Pozuzo in Peru – Wenn die Alpen auf die Anden treffen

NATUR IN POZUZO: SATTER ALS SATT

Auch auf dem Rückweg ins Städtle Pozuzo gab es schier unbegrenzte grüne Natur zu sehen. Es gelang mir beispielsweise, von einem freigelegenen Aussichtspunkt einen kleinen Panoramablick über Pozuzo zu filmen:



Die 20 Megapixel-Kamera des Huawei-Mobiltelefons von Pierina ist in der Lage, gestochen scharfe Bilder zu schießen. Jedenfalls gelingen wesentlich bessere Aufnahmen als mit meinem eigenen iPhone 7. Und das nutze die junge Dame auch schamlos in versteckter Manier aus, insbesondere wenn ich wie so oft vorausmarschiert bin. Derweil ich die Vorhut unserer zweiköpfigen Gruppe bildete, so machte sie versteckt die eine oder andere Aufnahme von mir, als Specki sich den Berg hochmühte:



DER WALD UND DAS ZICKLEIN

Wieder zurückgekehrt an der Brücke „Emperador Guillermo I“ besuchten wir das anliegende Geschäft ‚Der Wald‘, das mit allerlei selbstgefertigten Holzartikeln, Webstoffen und Verzehrprodukten aufwartet. Ich war auf der Suche nach einem ganz bestimmten T-Shirt Design, das ich einmal von einem Mann in Oxapampa getragen und ein anderes Mal in Pozuzo von einem anderen Mann getragen sah.

Jedoch gelang es mir zuvor nicht, das Design in den umliegenden Souvenirshops aufzuspüren. Nun aber war es soweit und ich konnte ein weißes Exemplar mit der Aufschrift „Pozuzo ist einzigartig“ in schönem und traditionellem altdeutschem Schrifttyp ergattern:



Ganz nebenbei wohnten auch viele tierische Bewohner in ‚Der Wald‘, unter anderem viele junge Katzen und Hunde. Wahrlich eine kleine Attraktion hingegen war das kleine Zicklein, das ich im Arm halten durfte:



Mein schwarzer Gesichtspelz war nicht annähernd so weich wie das weiße Fell des Zickleins. Da es aber nicht länger von mir im Arm gewogen werden wollte, ließ ich es wieder laufen. Woraufhin es Interesse an meinem abgestellten Rucksack und der Sonnenbrille zeigte, dann sich aber in Richtung Holzhütte verabschiedete:



RECREO GUACAMAYO: WASSERFÄLLE UND FLUSSLÄUFE

Nahe an Pozuzo gelegen befindet sich ein kleines Wassergebiet, dass dennoch genügend Raum zum Schwimmen und Platschen bietet. Amüsant allerdings, dass die Einwohner es als ‚Poza Natural‘ (Natürliche Pfütze) bezeichnen. Nun, der Eintritt betrug 6 Soles (1.25€) und bot drei verschiedene Gelegenheiten, das kühle Nass zu genießen.

Zum einen gab es da den Wasserfall, unter den man sich stellen konnte. Das eiskalte Wasser peitschte dann regelrecht vertikal auf meinen Rücken herab und massierte meinen Nacken in etwa wie Trommelstöcke das Schlagzeug. Mal wieder eine dieser Mutproben, die aus Neugierde entstanden. Wer gerade keine Lust hat, sein Leben während des Urlaubs zu riskieren, der kann ebenfalls in den beiden natürlichen Pfützen im Wasser plantschen. Auch hier gelangen mir ein paar ganz gute Screenshots und Videosequenzen:



Auch sehr riskant war natürlich diese Tarzan-Aktion, sich mit einer Liane ins flache Wasser fallen zu lassen:



…und das ganze dann natürlich noch einmal zu wiederholen:



Aber was wäre das Leben schon ohne Risiko?

Nächste Seite: Wer lieber die Preußen besuchen möchte…

1 comment

  1. Like!! I blog frequently and I really thank you for your content. The article has truly peaked my interest.

    Like

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: