5 Gründe nach Santo Domingo auszuwandern und 5 Gründe dort nicht zu leben

4. Grund nach Santo Domingo auszuwandern:

Relativ günstige Lebenshaltungskosten

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Als Insel vermutet man stets auch die Dominikanische Republik als teures Pflaster. Das ist natürlich nicht ganz von der hand zu weisen, denn viele Produkte im Supermarkt werden natürlich importiert. Aber es hängt immer davon ab, mit welchen Ländern die Dominikanische Republik verglichen wird.

Verglichen mit den meisten Städten in Europa und Nordamerika ist Santo Domingo natürlich die günstigere Alternative. Aber auch beim Vergleich innerhalb lateinamerikanischer Städte landet Santo Domingo irgendwo im Mittelfeld. Wird Santo Domingo mit den vielen anderen kleinen Karibikinseln verglichen, so wird es wahrscheinlich keine günstigere Hauptstadt geben.


Alle Informationen von expatistan.com, Januar 2020

Diese Preise aus dem Screenshot sind natürlich nur Richtpreise und variieren stark innerhalb der verschiedenen Stadtteile von Santo Domingo. Ich würde diese Preise aber als grundsätzlich repräsentativ und vertrauenswürdig einschätzen. Natürlich hängt vieles vom persönlichen Lifestyle ab. Aber es ist dennoch möglich, mit ziemlich geringen Basiskosten (Wohnung, Nahrung) in Santo Domingo wohnen zu können.


Alle Informationen von expatistan.com, Januar 2020

Ich habe es bereits zuvor im zweiten Grund erwähnt, dass die Dominikanische Republik als eine Art Luftdrehkreuz zwischen Europa, Nord- und Südamerika wirkt. Diese strategisch gute Lage macht es der Dominikanischen Republik leicht, Produkte verhältnismäßig günstig zu importieren.

Das gleiche gilt für den Wassertransport: Die Dominikanische Republik importiert viele fremde Produkte und hat ebenfalls strategisch wichtige Häfen in Santo Domingo, Puerto Plata, Bayahibe und Punta Cana.

Die Versorgung von Delikatessen und Feinkost aus dem Ausland ist also gewährleistet und günstiger als auf vielen anderen Karibikinseln. Die Dominikanische Republik profitiert von seiner guten Lage in der Karibik und als Endkonsument in Santo Domingo wird dies bemerkbar werden.

Darüber hinaus ist die Dominikanische Republik auch landwirtschaftlich sehr gut aufgestellt und hält hiermit die Kosten für Grundnahrungsmittel gering. Produkte wie Reis, Früchte, Schokolade, Kaffee, Gemüse, Fleisch, etc. sind für einen erschwinglichen Preis verfügbar. Abhängig von Deiner Ernährung kannst Du neben viel Geld also auch eine Menge Kalorien einsparen.


Ein simples Beispiel: Ein Pfund Zucchini kostet nur 24 Dominikanische Pesos (0.40 EUR)

Und für alle Sünder kann ich freudig bestätigen, dass es wahrscheinlich nirgendwo auf der Welt günstigeren Rum und Zigarren als in der Dominikanischen Republik geben wird. Tabak und Zuckerrohr werden ebenfalls auf der Insel angebaut und versorgen die Dominikanische Republik mit den typisch karibischen Genussprodukten.


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