There aren’t many spacious and secure viewing platforms in the Dominican Republic. But one of them definitely is worth a stop. Very close to Las Terrenas is one of my favorite spots to have a quick lunch break. I frequently stopped there when I was driving uphill or downhill to Las Terrenas. Read this article and find out more about a great ocean view at ‘Mirador del Atlántico Las Terrenas’ and how to get there.
Approximate reading time: 4 minutes
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Usually, people just stop in the Dominican Republic with their vehicles mindlessly at the side of a highway to have a break and take some photos. There aren’t many good viewing platforms to observe the surrounding nature. Most of the time, these observation decks are far too close to the highways and a little dangerous to stop by.
Another challenge is the limited parking spaces. Whenever a lot of people were stopping by with their cars, trucks, or motorcycles, it could get crowded on these few free platforms. Traffic scenarios in the Dominican Republic aren’t safe by nature, but curious people compound these complicated situations. Especially, when there’s only one possibility per lane to stop by and vehicles from both directions try to drive there.
I did several Road Trips in the Dominican Republic and was always delighted about the feeling of freedom I had. Driving in the Dominican Republic was always a joy – If that was far away from the highly crowded tourist areas and bigger cities. These traffic situations were always horrible. But driving along the highways, coasts, and mountains between the cities was always something special and enjoyable.
Where is Mirador del Atlántico Las Terrenas?
If you are doing a Road Trip in the Dominican Republic and are driving from or to Las Terrenas, there is one spot you should stop and enjoy the view. Very close to Playa Cosón on Highway 133 (Boulevard Turístico del Atlántico) you can find on Google Maps ‘Mirador del Atlántico Las Terrenas’.
This alone is a great reference because most of the interesting and helpful landmarks aren’t publicly available or communicated by Dominicans. A lot of times, obtaining information about the places like these are somehow secret and concealed. Many foreigners doing road trips in the DR would usually cross these places without taking notice of them. In this case, you can plan a little stop there because you can locate it on Google Maps.
Latitude: 19° 17′ 29.898″ N
Longitude 69° 36′ 42.18″ W
What can I expect from Mirador del Atlántico Las Terrenas?
The observation platform is only on one side of the highway. If you are leaving Las Terrenas and/or Playa Cosón, it would be on your side and easier and safer to reach. But if you are driving to Las Terrenas or Playa Cosón, you need to cross the other lane to reach the platform. You should consider that.
View from the Mirador del Atlántico Las Terrenas to Playa Cosón
I described it a bit earlier – It could get challenging and dangerous if vehicles from both sides decide to drive there. Many times, speeding limits in the Dominican Republic are known but neither accepted nor tolerated. This observation platform is behind (or before: depending on your driving direction) a curve at the mountainside. Could be a bit challenging.
Don’t expect any shopping possibilities or sanitary facilities at Mirador del Atlántico Las Terrenas. There isn’t any restaurant, shop, toilet, etc. It’s a viewpoint in its natural state and barely modified by humans. Definitely not a capitalized service area.
Climbing on the rock allows having a broader view
What a view!
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If you want to have an extensive lunch break or powder your nose, you’d better look for another place. In any other event, bringing your snack and enjoying the view is more than a good idea at Mirador del Atlántico Las Terrenas.
How is the view from Mirador del Atlántico Las Terrenas?
On the floor, you can find a rock. If you climb it carefully up, you have an even better view throughout the landscape. From there, you can look across the northern coast of the Dominican Republic. Convince yourself and take a look at my video:
If the view is clear and not foggy, you can even look to your Northwest down to Playa Cosón. If you’re lucky, there isn’t any vehicle driving or stopping. You can enjoy the view and listen to bird calls. Almost full silence. I need to highlight on this occasion, that full silence is something rare in the Dominican Republic. Usually, people conglomerate everywhere and are quite noisy.
Selfie Time!
Selfie Time!
Take advantage of this extremely rare case and enjoy the view at Mirador del Atlántico Las Terrenas. It’s worth it!
In der Dominikanischen Republik gibt es nicht viele groß angelegte und sichere Aussichtsplattformen. Aber eine von ihnen ist definitiv einen Stopp wert. Ganz in der Nähe von Las Terrenas ist einer meiner Lieblingsorte für eine kurze Mittagspause. Ich hielt dort häufig an, wenn ich bergauf oder bergab nach Las Terrenas fuhr. Lies diesen Artikel und erfahre mehr über einen wunderschönen Aussichtspunkt am ‘Mirador del Atlántico’ in Las Terrenas und wie Du dorthin findest.
Ungefähre Lesezeit: 5 Minuten
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Normalerweise halten die Leute in der Dominikanischen Republik mit ihren Fahrzeugen gedankenlos an jeder Autobahn an der Seite an, um eine Pause einzulegen und ein paar Fotos zu machen. Es gibt nicht viele gute Aussichtspunkte, um die umliegende Natur in Ruhe zu beobachten. Meistens sind diese Aussichtsplattformen viel zu nahe an den Autobahnen gebaut und ein wenig gefährlich.
Eine weitere Herausforderung sind die begrenzten Parkmöglichkeiten. Immer wenn viele Leute mit ihren Autos, Lastwagen oder Motorrädern vorbeibrettern, kann es auf diesen wenigen und klein gestalteten Plattformen schon mal etwas gemütlich werden. Verkehrsszenarien in der Dominikanischen Republik sind von Natur aus nicht sicher und sehr herausfordernd. Neugierige und gedankenlose Autofahrer verschärfen diese Situation noch weiter. Insbesondere, wenn die Aussichtspunkte nur auf einer Straßenseite sind und von beiden Verkehrsrichtungen angesteuert werden können.
Ich habe mehrere Rundreisen in der Dominikanischen Republik gemacht und war immer begeistert von dem Gefühl der Freiheit, das ich während der Fahrt hatte. In der Dominikanischen Republik fahren zu dürfen war immer eine Freude – wenn es weit weg von den überfüllten Touristengebieten und größeren Städten war. Die Verkehrssituationen dort sind allerdings ein echter Graus und waren immer nervenaufreibend. Aber das Fahren entlang der Autobahnen, Küsten und Berge fernab der Städte war immer etwas Besonderes für mich.
Wo ist der Mirador del Atlántico Las Terrenas?
‘Mirador’ bedeutet auf Spanisch ‘Ausguck’ oder Aussichtspunkt. Dieser spezielle Aussichtspunkt beschreibt also, dass er mit Blick auf den Atlantik und der Orientierung halber nahe Las Terrenas gelegen ist.
Wenn Du eine Rundreise in der Dominikanischen Republik unternimmst und von oder nach Las Terrenas fährst, solltest Du genau dort anhalten. Es gibt kaum einen Ort auf der Insel, an dem sich die Aussicht besser genießen lässt. Ganz in der Nähe von Playa Cosón auf dem Highway 133 (Boulevard Turístico del Atlántico) findest Du auf Google Maps den “Mirador del Atlántico Las Terrenas”.
Das allein ist eine gute Referenz, da die meisten interessanten und hilfreichen Aussichtspunkte von Dominikanern nicht öffentlich zugänglich sind oder kommuniziert werden. Oft wird es irgendwie geheim gehalten und verborgen, dass sich Informationen über solche Orte ausreichend verbreiten. Viele Ausländer, die in der Dominikanischen Republik ihre Rundreisen machen, durchqueren diese Orte normalerweise, ohne es irgendwie zu bemerken oder darauf hingewiesen zu werden. In diesem Fall kannst Du dort einen kleinen Zwischenstopp einplanen, da Du ihn leicht auf Google Maps finden kannst.
Breitengrad: 19° 17′ 29.898″ N Längengrad: 69° 36′ 42.18″ W
Was kann ich von Mirador del Atlántico Las Terrenas erwarten?
Die Aussichtsplattform befindet sich nur auf einer Seite der Autobahn. Wenn Du Las Terrenas und / oder Playa Cosón auf dem Highway 133 verlässt, ist sie auf Deiner Fahrtseite und leichter und sicherer zu erreichen. Wenn Du jedoch aus Richtung Santo Domingo oder Puerto Plata auf die Halbinsel Samaná in Richtung Las Terrenas und / oder Playa Cosón fährst, musst Du die Gegenfahrbahn überqueren, um die Plattform zu erreichen. Das solltest Du berücksichtigen und Dir merken.
Blick vom Mirador del Atlántico Las Terrenas nach Playa Cosón
Ich habe es zu Beginn in diesem Artikel schon beschrieben – es könnte herausfordernd und gefährlich werden, wenn Fahrzeuge von beiden Seiten zum Aussichtspunkt fahren wollen. Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Dominikanischen Republik sind zwar allgemein bekannt, werden aber weder akzeptiert noch befolgt. Diese Aussichtsplattform befindet sich je nach individueller Fahrtrichtung vor oder hinter hinter einer Kurve am Berghang. Könnte ein bisschen herausfordernd sein.
Erwarten Sie keine Einkaufsmöglichkeiten oder sanitären Einrichtungen am Mirador del Atlántico Las Terrenas. Es gibt kein Restaurant, Geschäft, keine Toilette, usw. Es ist ein reiner Aussichtspunkt in seinem natürlichen Zustand und nicht wirtschaftlich erschlossen worden.
Das Klettern auf dem Felsen ermöglicht einen besseren AusblickEine tolle Aussicht!
Wenn Du eine ausgedehnte Mittagspause einlegen oder mal gepflegt austreten möchtest, suchst Du besser nach einem anderen Ort. In jenem anderen Fall ist es eine gute Idee, zum Mirador del Atlántico Las Terrenas Deinen eigenen Snack und ein Getränk mitzubringen und die Aussicht zu genießen.
Wie ist die Aussicht vom Mirador del Atlántico Las Terrenas?
Auf dem Boden befindet sich ein großer Fels vor der Brüstung. Wenn Du vorsichtig nach oben kletterst, hast Du eine noch bessere Sicht auf die umliegende Landschaft. Von dort aus kannst Du über die Nordküste der Dominikanischen Republik schauen. Überzeug Dich selbst und schau Dir mein Video an:
Wenn die Sicht klar und nicht neblig ist, kannst Du sogar nach Nordwesten bis zum Playa Cosón schauen. Wenn Du Glück hast wie ich oben im Video, fährt kein Fahrzeug vorbei oder hält an. Du kannst die Aussicht in Ruhe genießen und den Vogelstimmen lauschen. Eine nahezu ungetrübte Stille. Ich muss bei dieser Gelegenheit hervorheben, dass völlige Stille in der Dominikanischen Republik etwas sehr Seltenes ist. Normalerweise findest Du in der Dominikanischen Republik überall Menschen und es wird ziemlich schnell ziemlich laut.
Selfie Time!Selfie Time!
Koste also diesen äußerst seltenen Fall aus und genieß die Aussicht auf den Mirador del Atlántico Las Terrenas. Ein kurzer Stopp dort lohnt sich sehr!
Santo Domingo es la ciudad más grande de todo el Caribe y la capital de República Dominicana. Desde el punto de vista de un expatriado, puede que no sea tan atractivo vivir allí como visitarlo durante un fin de semana. Si es extranjero y trabaja en turismo, hotelería o bienes raíces, probablemente Punta Cana o Las Terrenas podrían ser su principal lugar de residencia en la República Dominicana. Sin embargo, todavía hay muchos otros expatriados viviendo en Santo Domingo. Además de eso, muchos extranjeros tienden a mudarse a la Zona Colonial. Quiero ayudarlo a tener una mejor visión general de 5 razones para vivir en la Zona Colonial de Santo Domingo.
Tiempo de lectura aproximado: 15 minutos.
(última actualización: 10 de abril de 2021)
Viví en la Zona Colonial de Santo Domingo durante casi un año y medio. Este artículo no es un homenaje por defecto. Debería verlo más como una pequeña guía para extranjeros que buscan información de primera mano. Siempre que planee, considere o incluso sueñe despierto mudarse a la Zona Colonial de Santo Domingo, aquí puede encontrar información útil en este artículo.
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Mi intención para este artículo era brindar información y orientación sobre la Zona Colonial que quizás no encuentre en otro lugar. Hay muchos sitios web relacionados con el turismo, la hospitalidad o las visitas turísticas en la Zona Colonial. ¿Pero vivir allí por más tiempo? No se puede encontrar mucha información útil. Me gustaría cerrar esa brecha.
Durante los tiempos difíciles de Covid-19, me alejé de la Zona Colonial. Cuando salí de la Zona Colonial, no había tanta vida pública posible como cabría esperar de una ciudad caribeña. Debido a las restricciones, el encierro y los controles estrictos, no me importaba en qué vecindario viviera. Porque no podía disfrutar ni beneficiarme de todos estos argumentos que normalmente convencerían a alguien de mudarse allí de forma permanente. Por lo tanto, me mudé a Piantini a un barrio más céntrico. Al mismo tiempo, era un poco más elegante, verde y tranquilo que la Zona Colonial.
Calle El Conde
Por tanto, mi artículo debería ser una referencia a “la zona colonial normal”. No es una Zona Colonial durante ninguna intervención política debido a una pandemia global. Solo una Zona Colonial regular antes y después de Covid-19. Esperemos que las cosas vuelvan a la “normalidad” sobre la que escribía antes en mi sitio web.
Si está interesado en una descripción más amplia de Santo Domingo en su conjunto, me gustaría recomendarle un artículo relacionado que escribí antes de cualquier incidente de Covid. Con la misma estructura y 5 buenas razones para vivir en Santo Domingo y 5 razones para dejarlo nuevamente.
La República Dominicana es un magnífico destino turístico en el Caribe. Muchas fiestas comienzan en la capital de Santo Domingo y su Zona Colonial para recibir al visitante con un toque histórico. ¿Y vivir en Santo Domingo? ¿Cuáles son buenas razones para vivir en la capital dominicana?
Vivir en el Caribe debe ser un sueño y estar lleno de frutas exóticas, hermosas playas y sol. ¿Por qué no vivir en Santo Domingo, la capital de República Dominicana? ¿No sería un buen plan mudarse allí? Hay muy buenos argumentos, por qué NO es una buena idea vivir en Santo Domingo. ¿Te gustaría saber…
Pero este artículo ahora es una especie de edición especial y se centra en la Zona Colonial con todas sus interesantes facetas y peculiaridades. Es más una comparación entre los diferentes barrios de Santo Domingo. Siga el enlace a continuación y eche un vistazo a la “Zona Colonial”, como la llamarían los dominicanos.
Por favor, avíseme en la sección de comentarios si le gustó el artículo y qué piensa al respecto. También puede enviarme un correo electrónico a contact@traphil.com y hacer sus preguntas de una manera un poco más privada. Responderé lo más rápido que pueda.
A simple stop during a road trip in the Dominican Republic turned out to be funny and inspiring moments. I was on the road and stopped by at the Malecón in Cabrera. Luckily, a spectacle of nature made a break more pleasant. Read my story about a wave-breaking experience at the Malecón in Cabrera.
Approximate reading time: 4 minutes
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Cabrera is one of the smaller cities in the Dominican Republic. Located in María Trinidad Sánchez province on the North Coast of the island, it is between Puerto Plata and the Peninsula Samaná. I did some desk research and couldn’t obtain a lot of information about Cabrera from the traveler’s perspective. Seems like, there’s either not a lot to do and visit. Or not frequently visited by people who like to write about it.
Cabrera doesn’t seem to be a real tourism destination for international travelers. It seems to be more for transit and stopping by. That’s exactly what I did to have a break during a drive along the North Coast of the Dominican Republic. Luckily, that was for me the right decision.
Sea spray at the coast of Cabrera
Strong waves in Cabrera
Where is the Malecón in Cabrera?
I was driving from Las Terrenas and heading towards Cabarete. Cabrera is exactly in the middle and was the perfect city for a stop to stretch legs and have a lunch break. What I didn’t know was the little enhancement that awaited me during my break. It was a real joy to stop by at the Malecón and observe the waves as high as a house.
The photos and videos I took were from the cliffs at the most northern part of Duarte street and the Malécon in Cabrera. You can find the GPS coordinates of the Malecón in Cabrera here:
Latitude: 19°38’49.1″N Longitude: 69°54’11.5″W
Powerful waves at the Malecón de Cabrera
Amid these waves, I took several videos from the cliff. Maybe it was my lucky day – These waves turned out to be powerful and impressive. The sea spray lashed the wuthering saltwater on the ground. I could feel some water drops from the ocean some 70 – 80 ft. away from the cliffs. Quite powerful.
At least I’m under the impression, that I made some good recordings during my 30-minute stay at the Malecón of Cabrera. I tried to make a video to capture a wave-breaker. Take a look and check it out:
I got pretty wet because of the sea spray and felt the salty taste of the ocean between my lips. In combination with the scorching sun during noon, it was a real challenge for my skin and clothing. But I was happy to have spent some great moments at the cliffs. Enjoying the ocean view was very calming and relaxing. Especially with a view like that:
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These cliffs were shaped for thousands of years because of the swell and salinity of the sea. I felt very invited to linger over the Malecón of Cabrera and pass some time. A maritime inspiration for travelers and those who just want to come and stop by. I can definitely recommend to plan a stop at the Malecón of Cabrera.
Strong waves in Cabrera
A rush of saltwater to the head!
What a view from the cliffs
But you should better put on sunscreen and have some spare clothes with. It can get pretty wet and salty at the coast of Cabrera. Nevertheless, it’s worth it to visit the Malecón of Cabrera for your own wave-breaking experience.
Maybe you can try to catch your own wave one day.
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Come back regularly and check out many more interesting stories.
Eine einfache Fahrtpause während eines Road Trips in der Dominikanischen Republik erwies sich für mich als lohnenswerte Inspiration. Ich war im Norden der DomRep mit dem Auto unterwegs und fuhr durch Cabrera. Glücklicherweise machte ein Naturschauspiel meine Pause angenehmer. Lies meine kurze Geschichte über das Erlebnis, wie ich zum Wellenbrecher am Malecón in Cabrera wurde.
Ungefähre Lesezeit: 4 Minuten
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Cabrera ist eine der kleineren Städte in der Dominikanischen Republik. Das karibische Kleinstädtchen liegt in der Provinz María Trinidad Sánchez. Ideal an der Nordküste der Insel zwischen Puerto Plata und der Halbinsel Samaná gelegen.
Ich habe einige Recherchen durchgeführt und konnte nicht viele Informationen über Cabrera finden. Das ist aber ziemlich normal in der Dominikanischen Republik, Informationen über Reiseziele außerhalb der touristischen Gegenden sind ziemlich schwer zu finden. Also mache ich mal wieder Pionierarbeit und schreibe über ein ungewöhnliches Reiseziel. Scheinbar hat das vor mir noch kein Blogger und Vlogger versucht.
Cabrera scheint kein echtes Tourismusziel für internationale Reisende zu sein. Zwar gibt es mit Playa Caletón einen beliebten Strand, aber dieses Reiseziel liegt etwas südlich von Cabrera außerhalb der Stadt. Cabrera scheint eher für den Transit und kurze Pausen geeignet zu sein. Genau das habe ich getan, um während einer Fahrt entlang der Nordküste der Dominikanischen Republik eine Pause einzulegen. Zum Glück war das für mich die richtige Entscheidung.
Die wilde Gischt am Malecón von Cabrera
Richtig starke Wellen preschen gegen die Klippen
Wo ist der Malecón von Cabrera?
Ich fuhr von Las Terrenas nach Cabarete. Cabrera ist genau in der Mitte und war die perfekte Stadt für einen Zwischenstopp, um die Beine zu vertreten und eine Lunchpause einzulegen. Was ich nicht wusste, war die kleine Überraschung, die mich während meiner Pause erwartete. Es war eine wahre Freude, am Malecón vorbeizufahren und die haushohe Wellen zu beobachten.
Meine Fotos und Videos von diesem kurzweiligen Erlebnis stammen von den Klippen im nördlichsten Teil des Malecón in Cabrera. Genau an der scharfen Kurve der Straße mit dem Namen ‘Duarte’. Die GPS-Koordinaten des Malecón in Cabrera findest Du hier:
Inmitten dieser Wellen nahm ich an den Klippen mehrere Videos von der Klippe auf. Vielleicht war es mein Glückstag – Diese Wellen erwiesen sich als besonders kraftvoll und beeindruckend. Zumindest empfand ich die meterhohen Wellen als sehr besonders. Die Gischt peitschte das aufgespülte Salzwasser weit über die Klippen hinweg. Ich konnte bereits einige Wassertropfen vom Meer aus spüren, die etwa 30 bis 40 Meter von den Klippen entfernt auf dem Weg zur Aussichtsplattform niederregneten. Ziemlich mächtig also.
Zumindest habe ich den Eindruck, dass ich während meines 30-minütigen Aufenthalts am Malecón von Cabrera einige gute Aufnahmen gemacht habe. Ich habe versucht, ein Video zu machen, um einen dieser Wellenbrecher aufzuzeichnen. Schau Dir das Video an und sag mir, was Du davon hältst:
Ich wurde wegen der aufbrausenden Gischt ziemlich nass und spürte den salzigen Geschmack des Ozeans zwischen meinen Lippen. In Kombination mit der sengenden Mittagssonne in der Karibik war es eine echte Herausforderung für Haut und Kleidung. Aber ich war froh, einige großartige Momente an den Klippen verbracht zu haben. Den Meerblick zu genießen war sehr beruhigend und entspannend. Besonders bei einer solchen Aussicht:
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Diese Klippen wurden aufgrund der Dünung und des Salzgehalts des Meeres seit Tausenden von Jahren stetig geformt. Ich fühlte mich sehr willkommen, am Malecón von Cabrera noch ein wenig zu verweilen und einige Zeit zu genießen. Eine maritime Inspiration für Reisende und all jene, die einfach nur mal neugierigerweise vorbeischauen möchten. Ich kann allen Reisenden mit dem Auto sehr empfehlen, einen Zwischenstopp am Malecón von Cabrera einzuplanen. Und wenn es nur für 10 Minuten ist.
Starker Wellengang in Cabrera
Eine Salzwasserpeitsche ins Gesicht, bitte!
Eine schöne Aussicht auf das azurblaue Wasser
Aber Du solltest besser Sonnencreme auftragen und auch Ersatzkleidung bereit halten. An der Küste von Cabrera kann es ziemlich nass und salzig werden. Trotzdem lohnt es sich, den Malecón von Cabrera zu besuchen, um ein paar Wellen zu brechen.
Vielleicht kannst Du eines Tages Deine eigenen Wellen dort brechen.
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Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und ein beliebtes Reiseziel für viele Touristen. Es gibt jedoch auch viele Auswanderer in einer internationalen Community, die im ältesten Stadtteil von Santo Domingo leben – dem historischen Stadtkern mit seiner ‘Zona Colonial’. Diese Gebiete sind in jeder Stadt grundsätzlich etwas interessanter für ausländische Reisende, Besucher und Touristen. Wie kann man jedoch ernsthaft in einer Nachbarschaft leben, in der andere Menschen ausgehen, reisen oder Partys feiern möchten? Einige Auswanderer haben ihre Zweifel, ob sie in die historische Altstadt von Santo Domingo ziehen sollen. Vielleicht könnte es ja sein, dass Sie irgendwie nicht für diese turbulente, chaotische und lebendige Nachbarschaft geschaffen sind? Lies in diesem Artikel mehr über 5 Gründe, warum Du nicht in der Zona Colonial von Santo Domingo leben solltest.
Ungefähre Lesezeit: 15 Minuten
(Letztes Update: 10. April 2021)
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Willkommen zurück! Cool, dass Du Dich erfolgreich durchgeklickt hast und über den vorherigen Artikel hier gelandet bist. Oder Du bist über eine andere Möglichkeit auf diesen Artikel gestoßen. Auf jeden Fall bist Du neugierig geworden, warum es eine ganz gute Idee sein könnte, das Leben in der historischen Altstadt lieber zu meiden. Es gibt immer unzählige positive Artikel, die ermutigen wollen, warum Du ein Ziel besuchen, bereisen oder dort hinziehen solltest. Aber nur wenige Artikel zeigen mal die ungeschminkte Wahrheit und skizzieren einige Gegenargumente. Deshalb bist aber schließlich Du hier gelandet – Schließlich möchtest Du mehr über mögliche Nachteile, Probleme und Gründe erfahren, warum Du lieber nicht in der historische Altstadt von Santo Domingo leben solltest. Kann ja vor dem Auswandern eventuell ganz hilfreich werden, wenn mal die Kehrseite der Medaille porträtiert wird und ohnehin in die Dominikanische Republik gehen wollte.
Da komm natürlich ich ins Spiel. Ich möchte Dir einige Einblicke in die Zona Colonial von Santo Domingo geben und Dir meine Erfahrungen aus erster Hand mitteilen. Nicht alles ist glänzend und perfekt und der älteste Stadtteil von Santo Domingo ist auch weit davon entfernt. Sei also gespannt und finde in diesem Artikel 5 Gründe, warum Du nicht in die Zona Colonial von Santo Domingo ziehen solltest.
Lass mich im Kommentarbereich wissen, ob Dir der Artikel gefallen hat ich Dir weiterhelfen konnte. Du kannst mir gerne auch eine E-Mail an contact@traphil.com senden und Deine Fragen in einem etwas privaterem Rahmen stellen. Ich werde so schnell wie möglich darauf antworten. Vielen Dank!
Santo Domingo ist die größte Stadt in der Karibik und gleichzeitig die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Aus der Sicht eines DomRep-Auswanderers ist es möglicherweise nicht so attraktiv, dort zu leben. Wer in die DomRep auswandert, der wohnt viel eher in Punta Cana oder Las Terrenas und besucht Santo Domingo höchstens für Behördenangelegenheiten und als Wochenendtourist. Dabei gibt es trotzdem eine recht große Community an Auswanderern in Santo Domingo. Und es strömen immer mehr Menschen in die historische Altstadt von Santo Domingo. Die ‘Zona Colonial’ ist DER Besuchermagnet für internationale Touristen, die nach Santo Domingo kommen. Hast Du vielleicht auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt, in einem UNESCO-Weltkulturerbe zu wohnen? Ich habe für 1,5 Jahre dort gewohnt und nenne Dir 5 Gründe, warum Du in der Zona Colonial in Santo Domingo leben solltest.
Ungefähre Lesezeit: 15 Minuten
(Letztes Update: 10. April 2021)
Ich habe fast anderthalb Jahre in der historischen Altstadt von Santo Domingo gewohnt. Dieser Artikel ist keine Hommage. Viel eher soll er als kleiner Leitfaden und Orientierungshilfe für alle Leser dienen, die Informationen aus erster Hand suchen. Wann immer Du planst, überlegst oder sogar davon träumst, in die koloniale Zone von Santo Domingo zu ziehen – Hier findest Du einige nützliche Informationen in diesem Artikel.
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Meine Absicht für diesen Artikel war es, einige Einblicke und Hilfe über die Zona Colonial zu geben, die Du in anderen Artikeln nicht finden wirst. Über die Kolonialzone gibt es zahlreiche Websites mit Informationen zu Tourismus, Hotels oder Sehenswürdigkeiten. Aber wo sind die Informationen, um mal länger dort zu leben? Ich habe selber nur wenige nützliche Informationen finden können. Aus diesem Grund möchte ich diese Lücke schließen und selber einen Artikel hierzu verfassen.
Während der komplizierten Zeiten von Covid-19 zog ich aus der historischen Altstadt fort. Als ich die Zona Colonial verließ, war kaum öffentliches Leben möglich oder sichtbar. Aufgrund von behördlichen Einschränkungen, Lockdowns und strengen Kontrollen war es mir letztlich egal, in welcher Nachbarschaft ich lebte. Wenn die Vorzüge der historischen Altstadt nicht genutzt werden können, dann konnte es genausogut auch ein anderer Stadtteil sein. So zog ich nach Piantini in eine zentralere Nachbarschaft in Santo Domingo. Es war dort viel gehobener, grüner und ruhiger als die Kolonialzone.
Calle El Conde
Mein Artikel sollte daher ein Verweis auf die „normale“ Zona Colonial mit all ihren Vorzügen sein. Keine Zona Colonial während politischer Interventionen wegen einer globalen Pandemie. Nur eine ganz gewöhnliche historische Altstadt und UNESCO-Weltkulturerbe, in der man leben kann. Alles vor und nach Covid-19. Hoffen wir, dass die Dinge wieder “normal” werden. Ähnlich wie die Zustände, über die ich bereits in der Vergangenheit auf meiner Website gebloggt habe.
Wenn Du an einem Artikel über Santo Domingo interessiert bist, der die gesamte Stadt und nicht nur ein Stadtviertel betrachtet, so möchte ich Dir einen anderen Artikel empfehlen. Auch diesen habe ich vor Covid-Vorfällen geschrieben und er bildet das Leben vor der Pandemie ab. Mit der gleichen Struktur und 5 guten Gründen, in Santo Domingo zu leben und 5 Gründen, dort lieber nicht zu leben.
Die Dominikanische Republik ist ein bezauberndes Urlaubsziel in der Karibik. Viele Urlaube beginnen in der Dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Die berühmte koloniale Altstadt heißt mit einem historischen Flair ihre Besucher willkommen.
Wie kann man überhaupt als Ausländer in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik leben? Welche Gründe gibt es, in Santo Domingo zu wohnen? Warum sollte…
Die berühmte koloniale Altstadt in Santo Domingo heißt mit einem historischen Flair ihre Besucher willkommen. Aber kann man überhaupt in solch einer außergewöhnlichen Stadt (gut) leben? Ich rate jedem interessierten Abenteurer und Auswanderer, es sich wirklich zweimal zu überlegen. Santo Domingo ist wahrlich nichts für schwache Nerven und verlangt eine Menge von einem ab. In…
Aber dieser Artikel hier ist eine Art Sonderausgabe und konzentriert sich auf die historische Altstadt in Santo Domingo mit all ihren interessanten Facetten und Besonderheiten. Es ist eher ein Vergleich zwischen den verschiedenen Stadtteilen von Santo Domingo. Folge einfach dem unten stehenden Link und erhalte einen umfassenden Einblick in die Zona Colonial, wie Du ihn auf keiner anderen Website sehen würdest.
Bitte lass mich im Kommentarbereich wissen, ob Dir der Artikel gefallen hat und was Du darüber denkst. Du kannst mir auch eine E-Mail an contact@traphil.com senden und Deine Fragen etwas privater stellen. Ich werde so schnell wie möglich darauf antworten.
Santo Domingo is the biggest city in the entire Caribbean and the capital of the Dominican Republic. From an expat point of view, it might be not as attractive to live there as to visit it for a weekend. If you are a foreigner and work in tourism, hospitality, or real estate, probably Punta Cana or Las Terrenas might be your main place of residence in the Dominican Republic. However, there are still a lot of other expats living in Santo Domingo. In addition to that, many foreigners tend to move to the Colonial Zone. I want to help you have a better overview of 5 reasons to live in Santo Domingo’s Colonial Zone.
Approximate reading time: 15 minutes
(Last update: April 10, 2021)
I lived the expat life in the Colonial Zone of Santo Domingo for almost one and a half years. This article isn’t by default an homage. You should see it more as a little guide for foreigners who are looking for first-hand information. Whenever you plan, consider, or might even daydream to move to the Colonial Zone of Santo Domingo – Here you can find some useful information in this article.
Would you like to read this article in another language?
My intention for this article was to give some insights and guidance about the Colonial Zone you might not find elsewhere. There are plenty of websites regarding tourism, hospitality, or sightseeing in the Colonial Zone. But living there for longer? Not much useful information to be found. I would like to close that gap.
During the difficult times of Covid-19, I moved away from the Colonial Zone. When I left the Colonial Zone, there wasn’t much public life possible as you would expect it from a Caribbean city. Due to restrictions, lockdown, and strict controls, it didn’t matter to me in which neighborhood I lived. Because I could neither enjoy nor benefit from all these arguments that would usually convince someone to move there permanently. Thus, I moved to Piantini to a more central neighborhood. It was at the same time a bit more upscale, green and quiet than the Colonial Zone.
Calle El Conde
My article should be therefore a reference to ‘the normal’ Colonial Zone. Not a Colonial Zone during any political interventions because of a global pandemic. Just a regular Colonial Zone before and after Covid-19. Let’s hope, that things go back to this ‘normal’ I was writing about before on my website.
Are you interested in a broader overview of the expat life in Santo Domingo as a whole city? I would like to recommend you a related article that I wrote before any Covid incidents. With the same structure and 5 good reasons to live in Santo Domingo and 5 reasons to leave it again.
The Dominican Republic is a magnificent tourism destination in the Caribbean. Many holidays begin in the capital of Santo Domingo and its Colonial Zone to welcome the visitor with a historical flair. But what about living in Santo Domingo? What are good reasons to live in the Dominican capital?
But this article now is kind of a special edition and focuses on the Colonial Zone with all its interesting facets and peculiarities. It’s more a comparison amongst the different neighborhoods of Santo Domingo. Please follow the link below and get a thorough glimpse about the ‘Zona Colonial’ how Dominicans would call it.
Please let me know in the comment section if you liked the article and what you think about it. You can also send me an eMail to contact@traphil.com and ask your questions in a bit more private manner. I’ll respond to it as quickly as I can.
Santo Domingo is the capital of the Dominican Republic and a popular destination for many tourists. However, there are as well many expats living in the oldest part of Santo Domingo – The historical part with its Colonial Zone. These areas are in any city by default a bit more interesting for foreign travelers, visitors, tourists. But seriously living in a neighborhood where other people celebrate, travel or party? Some expats have doubts when it comes to move to the Colonial Zone. Could it be, that you somehow are simply not made for a tumultuous, chaotic and vibrant neighborhood? Read in this article more about 5 reasons why to not move to the Colonial Zone.
Approximate reading time: 15 minutes
(Last update: April 10, 2021)
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Welcome back! You successfully clicked your way through and came here from the previous article. Or you accessed it by any other means. In any event, you are an expat and curious why it might be a better idea to avoid living in the Colonial Zone. There are always tons of positive articles that encourage you why you should do, move, visit, etc. something. But only a few confront the reverse of the medal and show some contra arguments. That’s why you are here – You would like to find out more about possible downsides, disadvantages and reasons to not live in the Colonial Zone of Santo Domingo.
And here I am. I would like to give interested expats some more insights about the Colonial Zone of Santo Domingo and share with you my first-hand insights. Not everything is shiny and perfect and the Colonial Zone is also far away from that. Please continue reading this article and find out more about 5 reasons why to not move to the Colonial Zone of Santo Domingo.
Please let me know in the comment section if you liked the article and what you think about it. You can also send me an eMail to contact@traphil.com and ask your questions in a bit more private manner. I’ll respond to it as quickly as I can.
Vivir en el Caribe debe ser un sueño: estar rodeado de cocoteros, hermosas playas y sol. ¿Por qué no vivir en República Dominicana? Santo Domingo es la ciudad con mayor población del Caribe y la capital de República Dominicana. ¿No sería una buena idea mudarse allí para realizar su sueño caribeño? En absoluto, diría yo. Hay muy buenos argumentos de por qué no es buena idea vivir en Santo Domingo. ¿Le gustaría saber más? Lea este artículo con 5 buenas razones para NO vivir en Santo Domingo.
¡Bienvenido de nuevo! Hiciste clic con éxito y viniste aquí desde el artículo anterior en el que escribí sobre 5 buenas razones para mudarte a Santo Domingo. En cualquier caso, tienes curiosidad por saber por qué sería mejor evitar vivir en Santo Domingo. Siempre hay toneladas de artículos positivos que te animan a por qué deberías ir, vivir, mudarte, visitar, etc. Pero solo unos pocos enfocan el reverso de la medalla para mostrarte algunos contraargumentos honestos. Por eso está aquí – Le gustaría saber más sobre posibles objeciones, desventajas y razones para no vivir en Santo Domingo.
Tiempo de lectura aproximado: 20 minutos
(Última actualización: 10 de abril de 2021)
Lea en este artículo lo que realmente significa para un extranjero la vida en la ciudad más antigua del continente americano. Y si debe considerar buscar mejor una ciudad diferente para hacer realidad su sueño caribeño.
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Lea en este artículo lo que realmente significa para un extranjero la vida en la ciudad más antigua del continente americano. Y si debe plantearse trasladarse a Santo Domingo o más bien buscar una ciudad diferente.
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Tal vez haya algunas cosas que quizás no encuentre en otras guías prácticas que prefieren venderle una historia de dulces. Mudarse al extranjero a una cultura extraña es un gran proyecto que implica el peligro de tomar una decisión equivocada. No siempre se cumplen las expectativas después de mudarse con todo su equipo y su carro a República Dominicana.
Quieres estar seguro antes de dar un gran paso y asegurarte sobre los problemas y desafíos naturales o artificiales que tiene que afrontar una nueva ciudad. Viví durante aproximadamente un año y medio en Santo Domingo y antes en otras capitales de América Latina. Así puedo comprender todas las dudas y esperanzas que tiene cualquier extranjero antes de mudarse a República Dominicana.
Carnaval virreinal en Santo Domingo
Mis propias observaciones y experiencias que hice fueron muy instructivas y me gustaría devolver algo con este artículo. Estos artículos ‘firmes pero justos’ desde una perspectiva objetiva, incluso con información sincera, pueden ser difíciles de encontrar.
Y aquí estoy yo. Me gustaría brindarles más información sobre Santo Domingo y compartir con ustedes mis ideas de primera mano. No todo es brillante y perfecto y Santo Domingo también está lejos de eso. Continúe leyendo este artículo para obtener más información sobre 5 buenas razones por las que no debe mudarse a Santo Domingo.
Por favor, avíseme en la sección de comentarios si le gustó el artículo y qué piensa al respecto. También puede enviarme un correo electrónico a contact@traphil.com y hacer sus preguntas de una manera un poco más privada. Responderé lo más rápido que pueda.
Die Dominikanische Republik ist ein bezauberndes Urlaubsziel in der Karibik. Viele Urlaube beginnen in der Dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo. Die berühmte koloniale Altstadt heißt mit einem historischen Flair ihre Besucher willkommen. Aber kann man überhaupt in solch einer außergewöhnlichen Stadt (gut) leben? Ich rate jedem interessierten Abenteurer und Auswanderer, es sich wirklich zweimal zu überlegen. Santo Domingo ist wahrlich nichts für schwache Nerven und verlangt eine Menge von einem ab. In diesem Artikel findest Du 5 gute Gründe NICHT nach Santo Domingo auszuwandern.
Vielleicht hast Du schon den vorigen Artikel gelesen, in dem ich über 5 gute Gründe für Santo Domingo geschrieben habe. Dies ist quasi der Gegenentwurf dazu und behandelt Gegenargumente über das Auswandererleben in Santo Domingo. Lies in diesem Artikel, was das tägliche Leben in der ältesten Stadt auf dem amerikanischen Kontinent wirklich für einen Expat bedeutet. Und ob es für Dich ebenfalls in Frage kommen kann. Oder Du vielleicht eine andere Stadt bevorzugen solltest. Ich beantworte alle diese Fragen.
Kann man als Ausländer in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik gut leben?
Welche Gründe gibt es, Santo Domingo vielleicht lieber zu meiden?
Warum solltest Du vielleicht doch eher andere Städte in Lateinamerika bevorzugen?
Wie ist das Leben in Santo Domingo, wenn man auswandert?
Was sind die größten Probleme und Herausforderungen, wenn Du in Santo Domingo leben möchtest?
Ungefähre Lesezeit: 20 Minuten
(Letztes Update: 10. April 2021)
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Ich glaube, dass es der richtige Moment ist, um Santo Domingo als würdigen Lebensmittelpunkt für Auswanderer und Interessenten zu prüfen. Falls Du nach Nachteilen über das Leben in Santo Domingo nachforschst, wirst Du in diesem Artikel die Antworten dazu finden. Es gibt immer eine Menge Artikel, die ein beliebtes Reiseziel für Urlauber oder Auswanderer ausschmücken und um jeden Preis weiterempfehlen. Recht wenige Artikel zeigen allerdings die Kehrseite und bieten ungeschönte Wahrheiten, die schwerer zu finden sind.
Ich habe mehr als 1,5 Jahre in Santo Domingo gewohnt. Und ich denke, dass ich ein paar wertvolle Eindrücke über das tägliche Leben in der Dominikanischen Hauptstadt aus der Perspektive eines Auswanderers gewinnen konnte. Deshalb freue ich mich, wenn ich mit Dir diese Eindrücke teilen kann!
Zuvor habe ich habe bereits in Quito (Equador), Lima (Peru) und Asunción (Paraguay) gelebt und ähnliche authentische Erfahrungsberichte über das Leben als Auswanderer in den lateinamerikanischen Hauptstädten verfasst. Falls Dich diese Quervergleiche auch interessieren, schau Dir meine Artikel (in englischer Sprache) an. Mit lateinamerikanischen Hauptstädten hab ich’s also irgendwie 🙂
Das gleiche Konzept möchte ich nun über Santo Domingo realisieren und einen ähnlichen Ratgeber verfassen. Diesmal sogar noch ausführlicher.
Ich habe diesen Artikel aus meinen eigenen Beobachtungen und Erlebnissen niedergeschrieben. Alle von mir genannten Argumente basieren – so sie denn nicht gesondert gekennzeichnet wurden – aus meiner eigenen Erfahrung und die Photos und Videos sind mein eigenes Copyright. Du wirst den Inhalt dieses Erfahrungsberichtes auf keiner anderen Seite finden können, es sei denn er wurde verlinkt oder ganz dreist kopiert.
Dominikanisches Ceviche am Malecon in Santo Domingo
Ich war sogar sehr überrascht, dass sich bisher kein anderer Blogger dieses Thema rund um den Ratgeber für Auswanderer in Santo Domingo gründlich behandelt hat. Santo Domingo ist eine große und internationale Stadt, in der sehr viele Auswanderer wohnen.
Was ich allerdings schon mal vorweg nehmen kann: Nicht alles ist Gold, was in der Karibik glänzt. Auch das Leben in Santo Domingo kann mit einigen Enttäuschungen und Entbehrungen verbunden sein. Daher solltest Du bestens gewappnet sein und Dir so viel wie möglich über dieses Thema anlesen.
Lass mich am Ende des Artikels wissen, ob Dir der kleine Ratgeber gefallen hat und Du viele wertvolle Eindrücke aus meinen Beobachtungen und Informationen mitnehmen konntest. Alternativ kannst Du mir auch eine eMail an contact@traphil.com schreiben und alle Deine individuellen Fragen mir dort stellen.
Viel Spaß beim Artikel und hoffentlich wirst du finden, was Du über den wichtigen Schritt nach Santo Domingo auszuwandern gesucht hast.
Living in the Caribbean must be a dream and full of coconut palms, beautiful beaches and sunshine. Why not living in the Dominican Republic? Santo Domingo is the city with the biggest population in the Caribbean and the capital of the Dominican Republic. Wouldn’t it be a thing to move there to realize your Caribbean dream? Not at all, I would say. There are some very good arguments, why it’s not a good idea to live in Santo Domingo. Would you like to find out more? Read this article with 5 good reasons to NOT live in Santo Domingo.
Welcome back! You successfully clicked your way through and came here from the previous article in which I wrote about 5 good reasons to move to Santo Domingo. In any event, you are curious why it might be a better idea to avoid living in Santo Domingo. There are always tons of positive articles that encourage you why you should go, live, move to, visit, etc. somewhere. But only a few focuses the reverse of the medal to show you some honest counter-arguments. That’s why you are here – You would like to find out more about possible objections, disadvantages and reasons to not live in Santo Domingo.
Approximate reading time: 20 minutes
(Last Update: April 10, 2021)
Read in this article, what life in the oldest city on the American continent really means for a foreigner. And if you should consider to better look for a different city to realize your Caribbean dream.
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Maybe there are some things you might not find in other How-to-Guides that rather want to sell you a candy story. Moving abroad into a strange culture is a big project that involves the danger of making the wrong decision. Not always are expectations met after moving with your whole kit and caboodle to the Dominican Republic.
You want to be sure before you make a big step and assure you about the natural or artificial problems and challenges a new city has to face. I lived for about 1.5 years in Santo Domingo and before in other capital cities in Latin America. Thus I can comprehend all the doubts and hopes any foreigner has before moving to the Dominican Republic.
Weird snapshot, isn’t it? But also Santo Domingo has its own carnival.
And here I am. I would like to give you some more insights about Santo Domingo and share with you my first-hand insights. Not everything is shiny and perfect and Santo Domingo is also far away from that. Please continue reading this article to find out more about 5 good reasons why to not move to Santo Domingo.
Please let me know in the comment section if you liked the article and what you think about it. You can also send me an eMail to contact@traphil.com and ask your questions in a bit more private manner. I’ll respond to it as quickly as I can.
El ceviche es un platillo muy conocido en Perú. Es particularmente popular por su sabor agrio y fresco y sus especias picantes. El plato nacional peruano, el ceviche, se ha convertido en un verdadero éxito de exportación y ha llegado a varias cocinas de todo el mundo. La República Dominicana también ofrece sus variaciones de ceviche. ¿Vale la pena probar el ceviche dominicano y darle una oportunidad a la versión dominicana? ¿Cómo sabe el ceviche en República Dominicana?
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Siempre que me preguntan sobre mi comida favorita, fácilmente empiezo a reflexionar. Como un experto en comida probado y un gourmet reconocido con una inclinación por la glotonería, mi abundancia de experiencia culinaria y mi repertorio de platos consumidos internacionalmente superan la gran cantidad de imaginaciones gastronómicas.
Hay muchas cosas que me gustan y casi nada que no me guste. La abuela siempre decía, radiante de orgullo, que yo comía bien. Pero si tuviera que elegir entre cualquier plato, preferiría nombrar un plato simple que …
está preparado fresco
tiene predilección por los elementos salados
contiene elementos saludables
y llena gratamente mi estómago
Mi elección sería el ceviche. Plato tradicional peruano de las regiones costeras del estado andino en Sudamérica.
Ceviche Peruano con Camote y Choclo
Tuve el privilegio de vivir en la capital peruana de Lima durante aproximadamente un año y pude consumir algunas obras maestras gastronómicas. La mayoría de las veces, cuando examinaba rápidamente el menú, me di cuenta de que mi elección ya estaba hecha antes de entrar al restaurante. Cualquiera que haya tenido la oportunidad de probar un ceviche preparado originalmente en Perú podrá entender mis palabras.
Sin embargo, es mejor no comer ceviche solo. El bocado de pescado adobado se puede disfrutar mejor en compañía. Afortunadamente, hubo varias personas agradables durante mi estadía en Perú que estuvieron felices de compartir esta comida conmigo.
Ceviche de todo el mundo
Al igual que con la mayoría de las tradiciones, recetas y preparaciones culinarias son transmitidas a través de generaciones, evolucionó , y se extendió geográficamente. Sin ninguna posibilidad real de patentar los alimentos, es difícil determinar quién preparó o cocinó el primer manjar de un plato antes que los demás. Si bien ha habido una amarga lucha entre Chile y Perú durante cientos de años por el reclamo pionero del ceviche, este plato se ha extendido a nivel mundial y ha sido adoptado y adaptado por muchas otras cocinas gastronómicas.
Desde México hasta Filipinas y desde Hawai hasta el Caribe, ahora es posible disfrutar del ceviche en variaciones similares y con influencias nacionales típicas . Quizás con un nombre diferente, con diferentes guarniciones o hecho con un enfoque diferente . El principio de marinar pescados o mariscos crudos en diversas especias con jugo de limón ha sido una tendencia real y un éxito cultural de exportación durante muchos años.
También escribí un artículo (en inglés) hace unos años después de probar las versiones de Ecuador y Chile para la verificación cruzada peruana. Te recomiendo el siguiente artículo como literatura adicional para todos los lectores interesados en alimentación :
The South American cuisine has many things to offer for hungry stomachs, but the most tasty South American fish-dish is Ceviche. It has also regionally different names like Cebiche or Seviche. Although they wrote Ceviche with an S, it reads like a love letter to their own food. I had the luck to try so far the…
La experiencia fuera del Peru con su plato nacional más famoso era pocas veces satisfactoria. Las expectativas de que el ceviche podría ser al mismo nivel en sabor como en el restaurante peruano eran demasiado altas. La decepción cuando los ecuatorianos me sirvieron una especie de sopa de ceviche o los mexicanos con su indignante audacia de meter ceviche en un taco fue demasiado confuso y desilusionante para mí .
Por lo tanto, he decidido , por supuesto, puramente por orgullo y para proteger mi paladar sensible , no probar ningún ceviche fuera de Perú. ¿O preferiría una pizza estadounidense con salami seco y una corteza de queso quemado en lugar de una pizza maestra italiana original del horno?
Por lo general, el ceviche se sirve con muchas guarniciones deliciosas y decorativas.
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Aislarse completamente del ceviche, sin embargo, creó una triste ausencia . Aunque el paladar está bien protegido de los débiles plagios de todo el mundo, el anhelo por el delicioso plato siempre ardió latente en mí. Y tarde o temprano ese anhelo culinario tenía que ser satisfecho en algún momento.
Ahora, el ceviche ha llegado también a República Dominicana. Siempre que como ‘Ceviche Dominicano ‘ de un menú aquí en esta caótica isla, algunos estímulos lujuriosos conquistaron las papilas gustativas de mi lengua. La boca comenzó a ponerse aguada e inmediatamente exigió que se ordenara el plato.
Por lo tanto, no pude resistir y le di una oportunidad al ceviche dominicano. O dos o tres. O tal vez incluso más oportunidades que ‘solo un intento’. Al menos varias veces para estar seguro y cada vez con resultados diferentes. Me gustaría compartirles mi relato de experiencia sobre el ceviche de República Dominicana.
En las siguientes páginas , describo con algunas fotos y textos lo que pude experimentar en los restaurantes dominicanos cuando me sirvieron ceviche. Para probarlo poco a poco, recomiendo hacer clic en la página siguiente.
Ceviche is a well-known dish from Peru. It is particularly popular for its sour, fresh taste and the piquant spices. The Peruvian national dish, ceviche, has become a real export hit and has made it into various kitchens around the world. The Dominican Republic also offers its own variations of ceviche. Is it worth trying the Dominican ceviche and giving the version from the Dominican Republic a chance? How does ceviche taste in the Dominican Republic?
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Whenever I am asked about my favorite food, I easily start pondering. As a proven food connoisseur and well-known gourmet with a penchant for gluttony, my abundance of culinary experience and my repertoire of internationally consumed dishes exceed the sheer number of gastronomic imaginations.
There is a lot that I like and almost nothing that I don’t like. Grandma always said, beaming with pride, that I was a good eater. But if I had to choose between any dishes, then I would rather name a simple dish that …
is prepared freshly
has a penchant for savory elements
contains healthy elements
and fills pleasantly my stomach
My choice would be ceviche. A traditional Peruvian dish from the coastal regions of the Andean state in South America.
Ceviche Peruano with Camote und Choclo
I had the privilege to live in the Peruvian capital of Lima for about a year and was able to consume some gastronomic masterpieces. Most of the time, when I quickly scanned the menu, I realized that my choice had already been made before I entered the restaurant. Anyone who has ever had the chance to try an originally prepared ceviche in Peru will be able to understand my words.
However, it is best not to eat ceviche alone. The marinated fish bite can be enjoyed better in company. Fortunately, there were several nice people during my time in Peru who were happy to share this meal with me.
Ceviche from all over the world
As with most traditions, recipes and culinary preparations are passed on over generations, evolve, and spread geographically. Without any real possibility of patenting food, it’s difficult to ascertain who prepared or cooked the very first delicacy of a dish before everyone else. While there has been a bitter struggle between Chile and Peru for hundreds of years for the pioneering claim of ceviche, this dish has spread globally and has been adopted and adapted by many other gastronomic kitchens.
From Mexico to the Philippines and Hawaii to the Caribbean, it is now possible to enjoy ceviche in similar variations and with typical national influences. Perhaps under a different name, with different side dishes, or made with different focus. The principle of marinating raw fish or seafood in various spices with lime juice has been a real trend and a cultural export hit for many years.
I also wrote an article a few years ago after trying the versions from Ecuador and Chile for the Peruvian cross-check. I recommend the following article as additional literature for all of you food-interested readers:
The South American cuisine has many things to offer for hungry stomachs, but the most tasty South American fish-dish is Ceviche. It has also regionally different names like Cebiche or Seviche. Although they wrote Ceviche with an S, it reads like a love letter to their own food. I had the luck to try so far the…
The non-Peruvian experiences with its most famous national dish were rarely satisfactory. Expectations that ceviche would be at the same taste level as in Peruvian restaurants were too high. The disappointment when the Ecuadorians served me some kind of ceviche soup or the Mexicans with their outrageous audacity to stuff ceviche into a taco was too confusing and disillusioning for me.
I have therefore decided – of course purely out of pride and to protect my sensitive palate – not to try any ceviche outside of Peru. Or would you prefer a US pizza with dry salami and a burnt cheese crust instead of an original Italian master pizza from the oven?
Usually, ceviche is served with many tasty and decorative side dishes.
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Isolating yourself completely from the ceviche, however, created some dreary absence. Although the palate is well protected from weak plagiarism from all over the world, the longing for the delicious dish always flamed latently in me. And sooner or later that culinary yearning had to be satisfied at some point.
Now ceviche has made it as well to the Dominican Republic. Whenever I eat ‘Ceviche Dominicano’ on a menu here on this chaotic island, some lustful stimuli conquered the taste buds of my tongue. The mouth began to become watery and immediately demanded that the dish be ordered.
Hence, I couldn’t resist and gave the Dominican ceviche a chance. Or two, or three. Or maybe even more chances than ‘just a try’. At least several times to be sure and each time with different results. I would like to share my experience report with you about ceviche from the Dominican Republic.
On the following pages, I describe with a few photos and texts what I was able to experience in the Dominican restaurants when I was served ceviche. To get a taste bit by bit, I recommend clicking on the next page.
Ceviche ist ein allseits bekanntes Gericht aus Peru. Besonders beliebt ist es für seinen säuerlich frischen Geschmack und die pikanten Gewürze. Das peruanische Nationalgericht Ceviche ist ein echter Exportschlager geworden und hat es in verschiedene Küchen in der ganzen Welt geschafft. Auch die Dominikanische Republik bietet ihre eigenen Variationen von Ceviche an. Lohnt es sich, das Dominikanische Ceviche zu probieren und der Version aus der Dominikanischen Republik mal eine Chance zu geben? Wie schmeckt Ceviche in der Dominikanischen Republik?
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Immer wenn ich nach meiner Lieblingsspeise gefragt werde, komme ich leicht ins Grübeln. Als ausgewiesener Food Connoisseur und allseits bekannter Schlemmerer mit dem Hang zur Völlerei übersteigt mein kulinarischer Erfahrungsschatz und mein Repertoire an international verzehrten Speisen schon von der schieren Anzahl her betrachtet so mancherlei gastronomische Vorstellungskraft.
Es gibt sehr viel, was ich mag und nahezu gar nichts, was ich nicht mag. Oma sagte immer vor Stolz strahlend, ich sei ein guter Esser. Sofern ich mich aber wirklich zwischen irgendwelchen Gerichten entscheiden müsste, dann würde ich eher ein simples Gericht nennen, das…
äußerst frisch zubereitet wird
den Hang zu pikanten Elementen besitzt
gesunde Elemente beinhaltet
und gleichzeitig angenehm sättigt
Meine Wahl würde auf Ceviche fallen. Ein peruanisches Traditionsgericht aus den Küstenregionen des Andenstaates in Südamerika.
Ceviche Peruano mit Camote und Choclo
Ich hatte das Privileg, ein Jahr in der peruanischen Hauptstadt Lima wohnen zu dürfen und so manche gastronomische Meisterleistung verzehren zu können. Meist wurde mir allerdings beim raschen Überfliegen des Menüs bewusst, dass meine Wahl bereits feststand bevor ich das Restaurant betreten hatte. Wer einmal ein original zubereitetes Ceviche in Peru probieren durfte, der wird meine Worte nachvollziehen können.
Am besten speist sich Ceviche jedoch nicht alleine. In Gemeinschaft lässt sich der marinierte Fischhappen besser genießen. Glücklicherweise gab es gleich mehrere nette Menschen in meiner Zeit in Peru, die gerne mit mir diese Mahlzeit teilten.
Ceviche aus aller Welt
Nun ist es wie bei den meisten Traditionen so, dass Rezepte und kulinarische Zubereitungen über Generationen weitergegeben werden, sich evolutionär weiterentwickeln und geographisch ausbreiten. Ohne echte Möglichkeit mit Patentierungsprozessen ist dann irgendwann gar mehr so klar, wer nun den allerersten Leckerbissen einer Speise vor allen anderen zubereitet oder gekocht hat. Derweil über hunderte Jahre hinweg bereits zwischen Chile und Peru erbittert um den Pionieranspruch von Ceviche gerungen wird, hat sich dieses Gericht tatsächlich global ausgebreitet und wurde von vielen anderen gastronomischen Küchen aufgenommen und adaptiert.
Von Mexico über die Philippinen und Hawaii bis hin zur Karibik ist es nun möglich, Ceviche in ähnlichen Variationen und mit nationaltypischen Einflüssen zu genießen. Vielleicht unter einem anderen Namen, mit verschiedenen Beilagen oder aus anderen Grundlagen gefertigt. Das Prinzip, rohe Fische oder Meeresfrüchte in verschiedenen Gewürzen mit Limettensaft zu marinierten, ist seit vielen Jahren ein echter Trend und kultureller Exportschlager geworden.
Auch ich habe vor einigen Jahren mal einen Artikel (auf Englisch) geschrieben, nachdem ich zur peruanischen Gegenprobe mal die Versionen aus Ecuador und Chile probiert habe. Als ergänzende Literatur empfehle ich daher den folgenden Artikel:
The South American cuisine has many things to offer for hungry stomachs, but the most tasty South American fish-dish is Ceviche. It has also regionally different names like Cebiche or Seviche. Although they wrote Ceviche with an S, it reads like a love letter to their own food. I had the luck to try so far the…
Die außerperuanischen Erfahrungen mit dem bekanntesten Nationalgericht verliefen selten zufriedenstellend. Zu hoch waren die Erwartungen, dass Ceviche überall ähnlich gut wie in den Restaurants in Peru schmeckt. Zu groß dann die Enttäuschung, als die Ecuadorianer mir eine Art Ceviche-Suppe serviert hatten oder die Mexikaner tatsächlich die unverschämte Dreistigkeit besaßen, Ceviche in einen Taco zu stopfen.
Ich habe mir daher rein aus Stolz und zum Schutz meines sensiblen Gaumens vorgenommen, außerhalb Perus kein Ceviche mehr zu probieren. Oder würdest Du eine US-Pizza mit trockener Salami und verbranntem Käserand einer originalen italienischen Meisterpizza aus dem Ofen vorziehen?
Meist wird Ceviche mit vielen leckeren und dekorativen Beilagen serviert.
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Sich von Ceviche nun gänzlich zu isolieren sorgte allerdings für geschmackliche Tristesse. Zwar ist der Gaumen vor schwachen Plagiaten aus aller Welt gut geschützt, die Sehnsucht nach dem leckeren Gericht flammte stets latent in mir. Und früher oder später musste schließlich jene kulinarische Sehnsucht irgendwann gestillt werden.
Nun hat Ceviche es tatsächlich auch bis in die Dominikanische Republik geschafft. Wann immer ich hier auf dieser chaotischen Insel in einer Speisekarte ‘Ceviche Dominicano’ laß, schossen mir sowohl Gedanken in den Kopf als auch lüsterne Stimuli in die Geschmacksknospen meiner Zunge. Der Mundraum begann, wäßrig zu werden und unmittelbar lechzend jenes Gericht zu bestellen fordern.
Also konnte ich nun doch nicht widerstehen und habe dem Dominikanischen Ceviche mal eine Chance gegeben. Oder zwei, oder drei. Jedenfalls mehrfach um ganz sicher zu gehen und jedes Mal mit unterschiedlichen Resultaten. Meinen Erfahrungsbericht mit Ceviche aus der Dominikanischen Republik möchte ich gerne teilen.
Auf den nächsten Seiten beschreibe ich mit einigen Fotos und Texten, was ich in den Dominikansichen Restaurants so alles erleben durfte, als mir Ceviche serviert wurde. Um peu á peu eine Kostprobe zu erhaschen, empfehle ich einen Klick auf die nächste Seite.
Una cosa buena de la República Dominicana es que tiene muchas más cosas que ofrecer que solo playas y costas. Especialmente las cascadas se encuentran dispersas por todo el país. Pero lo que hace que estas cascadas en la República Dominicana sean especialmente interesantes es que están bastante descuidadas por la población local. Prefieren pasar su tiempo libre en las playas que en las montañas donde se pueden encontrar cascadas. Tanto la atención como las referencias en línea y fuera de línea sobre ellas son bastante bajas. No es fácil obtener información sobre estos lugares. Lo mejor es descubrirse a sí mismo. Y eso es lo que hice. Visité el Salto de Yanigua, una cascada bastante secreta en la provincia de Hato Mayor.
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Por lo general, muestro mapas de la ubicación para mostrar dónde encontrar mi destino visitado. Este es bastante difícil de mapear, porque hay dos ‘Salto de Yanigua’ en Google Maps.
Entonces, ¿cuál elegir? Revisé los metadatos de mis fotos tomadas para ubicar la posición GPS. No hay nada más confiable que eso en términos de saber dónde está o estuvo. Las entradas de Google Maps también pueden ser incorrectas, como vio en este ejemplo con la entrada doble. Entonces, ¿en quién confiar?
¡Literalmente dentro de la cascada!
Grabé este video literalmente desde el interior de la cascada. No puedes estar más cerca que eso. Puedes encontrar Salto de Yanigua con las siguientes coordenadas GPS:
Latitud: 18° 58′ 18.864″ N
Longitude: 69° 26′ 29.568″ W
¿Sabías que también puedes buscar en Google Maps las coordenadas GPS? Si uso los de arriba, terminaré aquí:
La buena noticia es que el punto rojo en el mapa tiene las coordenadas 100% exactas. La mala noticia es que, por lo tanto, ambas entradas anteriores son incorrectas. Incluso el más cercano en el medio con color gris está aproximadamente a 100 metros lejos del Salto de Yanigua.
La República Dominicana es un magnífico destino turístico en el Caribe. Muchos viajes comienzan en la capital de Santo Domingo y su Zona Colonial para recibir al visitante con un toque histórico. Pero, ¿qué pasa con la vida en Santo Domingo? ¿Cuáles son buenas razones para vivir allí? ¿Por qué dejar la ciudad de nuevo? ¿Cómo es la vida en Santo Domingo para un expatriado? En este artículo me gustaría presentar 5 razones para vivir en Santo Domingo para responder a todas estas preguntas. Vamos a conocer la ciudad acerca de la que estoy escribiendo: Santo Domingo.
Tiempo de lectura aproximado: 20 minutos
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Lea en este artículo lo que realmente significa para un extranjero la vida en la ciudad más antigua del continente americano. Y si debe plantearse trasladarse a Santo Domingo o más bien buscar una ciudad diferente.
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Creo que es un buen momento para analizar a Santo Domingo como un destino de residencia valioso para expatriados y extranjeros. Ya sea que estés buscando pros de vivir en Santo Domingo, los encontrarás en este artículo. He estado viviendo en Santo Domingo durante un año y creo que podría obtener algún conocimiento interno valioso desde la perspectiva de un expatriado. ¡Y con mucho gusto los compartiré con ustedes!
Es el tercer capítulo de esta categoría. Todos los episodios están escritos 100% auténticamente y viví en estas ciudades el tiempo suficiente para poder describir de qué se trata. Antes ya estaba escribiendo en Inglés sobre …
También viví en estas dos ciudades y pude dar ideas sobre la vida en las capitales de Perú y Ecuador. Lo mismo quiero hacer ahora con República Dominicana.
Las razones que menciono no provienen de investigar otros sitios web. Estoy creando el contenido de mis propias experiencias y todas las fotos que comparto son de mi propiedad. No encontrará este contenido en ningún otro lugar. Es nada menos que hecho por propias observaciones y opiniones sobre lo bueno y lo malo de Santo Domingo.
Me sorprendió bastante que hasta ahora ningún otro bloguero expatriado haya tratado este tema sobre si vive o no en Santo Domingo de manera exhaustiva. Es una ciudad bastante grande e internacional y muchos expatriados vivían aquí.
Plaza María de Toledo en la Zona Colonial
Pero no pude encontrar ningún artículo comparable con dar esta información desde adentro a los lectores interesados que buscan este tipo de información de expatriados. Espero cumplir con su propósito y ofrecer algunas ideas valiosas sobre la vida en la capital de la República Dominicana.
Muy bien, ¡espero que disfrutes de mi artículo y encuentres lo que estabas buscando!
How does it feel when we are stuck between two worlds? Although there is only one planet on which we humans live, this saying is often used. Is there something more to this casually expressed saying than just a lack of orientation and the search for identification? I gave myself a few deep thoughts about the concept of an expat and analyzed different perspectives when you are stuck between two worlds and why it was the same for me.
I’ve also had this feeling of being stuck between two worlds. Therefore, it is a little easier for me to describe this extraordinary state. To be stuck between two worlds is to be understood more as a symbol. This article is not about interstellar space travel. These two worlds simply symbolize different societies that are both geographically and culturally distant from each other.
Requirements for a feeling of being stuck between two worlds
Some requirements need to be met before we can suffer from this dilemma. Because being stuck between two worlds is easier said than done. What exactly does it take before a feeling of being stuck can be triggered?
Minimum requirement: Another world
The first premise is that there has to be at least the second world. Without the existence of such a second world, no strange feeling can develop in ourselves. In just one world you can stay comfortably without the feeling of ever being stuck in another world.
The seagull also has wanderlust and is much more interested in the foreign shore than the one she stands on
But as soon as we get to know a second world of at least the same nature and quality or of a different kind, an intrapersonal dilemma can develop in us. That is easy to explain: it appeals to us in the other world at least as well as in our ancestral world.
Now suddenly we no longer know which of the two worlds we would like to give preference to. After all, both worlds have many advantages and disadvantages to offer and we are fighting a tough battle for our preferences.
The more peculiar these worlds, the more character they offer
In addition to the sheer existence of a second world, both of these ominous worlds should be as distinct and different from each other as possible. Strong contrast and defined character can develop between the two options through the deliberate differences between the individual features.
In the Ecuadorian jungle with indigenous people. The worlds that collide in this photo couldn’t be more different. The women in this photo would never think of wearing yellow socks.
The more one world differs from the other in certain forms and characteristics, the more we become aware of mutual differences and the respective advantages.
However, both perception and identification of a second world are of a purely individual nature and are difficult to determine or even to calculate. Where a visit to a different part of the city or a nearby town already appears to be ‘a completely different world’ for some, there are many other people who need other countries, languages, cultures, and ethnic groups to determine another world.
Different types. Similar beards.
When a second world opens up, it is quite difficult to put into words and certainly not to be determined by numbers. It’s just an individual impulse that feels different for everyone. However, a concrete variable is needed before the feeling for a second world develops: The time factor.
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The time factor determines the degree of intensity of our reference point to the other world
Who comes into question to be stuck between worlds?
All those people who spend a particularly long time in a place that previously seemed so strange to them will at some point feel a certain belonging. Because only when enough time has passed, we feel and develop an emotional reference point to the other world. Points of reference can truly be all elements and aspects that another world has to offer.
Many emotional reference points in one picture: art, colors, culture, lifestyle.
All interpersonal expressions like language, all kinds of fine arts, fashion and make-up, culture, quirky behaviors, even certain capricious movements, culinary delights, and an extroverted lifestyle. The more expressionistic and obvious perceptible a reference point emanates from humans, the sooner we can build up a certain emotionality, find pleasure in it, and finally identify with these characteristics of the other world.
But natural elements such as the local flora and fauna or microclimatic zones and their associated elements can arouse our admiration. After all, we are more likely to associate the uniqueness of a natural environment with an emotional reference point than a man-made structure in concrete deserts.
Animals can also represent an emotional point of reference that we associate with a certain place.
So let us assume that within the other world both humans and nature exert a certain attraction on us and we like it as well. Maybe even we like it so much that they cast a spell over us. Then we decide to stay in this place for a longer period.
In short: the longer we spend time in a strange world, the more intense our emotional reference points and our sense of belonging to it. From a certain moment X in time, we are part of the new world, survived already the different culture shock, and firmly established ourselves in the new society. A second heart begins to beat in the chest for the new world.
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Who is eligible for this feeling – and who is not
Travelers suspect that they are suffering from this phenomenon. If they feel particularly comfortable in more than one place and always communicate breathtakingly beautiful photos and videos, they might think that they are stuck somewhere between worlds. However, we always assume that travelers are stray adventurers who hurry from place to place without the desire to commit themselves to a place.
They stay barely anywhere for longer and linger in the same place. If doing so, they would of course no longer be travelers and lose this chic and self-proclaimed title that likes to attract a lot of attention.
A traveler
An expat
Seen in this way, all travelers and globetrotters don’t qualify to be stuck between worlds. They can do this at most in the transit zone of an airport if they missed their connecting flight and cannot pursue the next targeted destination.
What is an expatriate?
If not even travelers, globetrotters, and other wandering people can get stuck between worlds, who does? The selection of a possible target group slowly vanishes. But conversely, it means that we are getting closer and closer to the matter.
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Who is an expat?
In the hip and modern language, they simply would be called expatriates and not emigrants. It describes all of those who have sought their fortune in another country and have left their homeland behind them on good luck to live there.
The word ‘expatriate’ is made up of the two parts ‘Ex’ (formerly / from) and ‘Patria’ (home). If the word ‘expatriate’ is translated and defined correctly, the result is a person who has left his own home country. Look how the Oxford Dictionary defines this word:
a person living in a country that is not their own
Easy and simply. No motivation is given to this definition. You can be a student, work or simply loiter away your time in a country that is not your own. You can call your own homeland your own? In this case, you must be a very rich man or woman. Congratulations!
Ultimately, expats are nothing more than migrant workers from more developed countries who seek permanent residence in the destination country on their own. This distinguishes the term of immigrants or guest workers. And of course also from all those privileged who are sent abroad by a company for a few years with a lavishly paid employment contract.
Expats are much more than temporary travelers, but still less rooted than the local natives of a ‘new world’ without a history to that place. This position of an expatriate, which is difficult to define, is reflected in the fundamental nature of what he does.
Wandering around in Huancaya, Peru
I previously described it with two signal words in the first paragraph of this chapter.
Fortune and luck 🍀
No expat in this world knows about the possible success or failure of his project before he leaves his home country. It all happens at the risk of luck, equipped with the principle of hope and a pinch of adventure.
There is no minimum time when you are or become an expatriate
But we only become expatriates when we have been able to live in our new world for several years and assimilate. There’s more to it than just gaining a foothold. Throwing an anchor in the new world and striking roots is a much more appropriate symbolization. Establishing yourself and being able to maintain life with own resources seems to fit the context much better.
But it can take many months and years before that happens. After a few days, weeks, or months, no one will be able to claim to have made it in the destination country. Rather than a firmly defined goal, this process is what matures into an expatriate.
Restaurant ‘Tiroler Adler’ in Pozuzo Who of those two is Peruvian and who is German?
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When do I start to get stuck between two worlds?
And within this process, the same feeling can be developed that I described at the beginning. To be stuck between two worlds. This usually happens when the whole process of emigration is questioned by ourselves. Most of the time, this feeling doesn’t come by itself but is triggered by problems and/or challenges.
‘Feeling lost’ is the best expression in English. This is expressed by the following phenomena:
• Feeling lost without being lost • Missing certain things from the old world, but on the other hand appreciating local flavors of the new world • Not really knowing how to continue in the new world, but also no longer wanting to go back to the old world. • Moderating an internal duel of the two questions “What am I actually doing here?” And “Why did I leave?”
Certainly a real dilemma. Feeling at the same time two worlds pulsing inside of you is a latently tormenting stimulus. On the one hand, we have already established ourselves in the new world, but we haven’t broken away from the old world. And on the other hand, throwing anchors and striking roots didn’t work.
In the end, it’s a question of the agglomeration of information and the vertical perspective of our judgment. The further a camera lens zooms in, the blurrier the result will be. Borders seem to be vanishing. A cloud simply reminds us of sheep or cotton candy when we observe them from a great distance. Viewed from an airplane or helicopter, the visual information of the previously powerful and contoured cloud is more blurred into a dull and diffuse gas mixture.
The uncomfortable emotional transit zone
All those expatriates are in a kind of transit zone. This maps exactly the intersection that piles up within both worlds. Between the old and the new world, this transit zone would shimmer gray instead of adopting a defined hue. Perhaps similar to the cloud that, viewed up close, may no longer shine white and instead shimmer in gray.
How does it feel when we’re stuck between two worlds?
The dangerous thing about this transit zone is to question your own decisions about your project abroad without finding a helpful answer. A transit zone can turn into a real emotional downward spiral even without outside help.
The most important thing is to talk about this expat phenomenon
Without the help and solace of open ears, this condition worsens. It is particularly problematic that friends and relatives from the old world can’t unfortunately be of help. Too little are their experiences in such a comparable situation.
Rather, all expats who are going through the same dilemma can help out. The more similar the culture of the target country, the better the advice. Where the advising expat comes from is even of secondary importance, since pretty much everyone is in the same boat. In this case, it is important to talk to each other.
Exchanging ideas and problems with like-minded expats can never hurt, it can only help.
But the longer an answer to the question “What am I doing here?” is absent, the more insecure an expat will become about his plans. Being stuck between two worlds can be quite uncomfortable and paralyzing.
How can I free myself from the emotional transit zone?
However, I cannot offer a real solution to this dilemma. Every expatriate deals with an individual problem and individual feelings. I was not able to develop or find a golden formula according to a cookie-cutter approach.
In my opinion, however, the most important thing is to appreciate your own perspective and never lose courage and patience. Even if that is easier said than done, it is precisely these two points that have always caused me the most problems.
Always appreciate your perspective – the old world is not free from problems either
Your perspective can also be valued in those moments when an expatriate feels lost. After all, expats have made it much further through long-term entry into the other world than all those who stayed at home in the old world.
Of course, we mostly think back to the old world at home and associate it with a much simpler and less complicated time in life. We are much more likely to remember and prefer to remember the beautiful moments and ignore difficult times before. But it wasn’t free of problems in the old homeland either. And it’s not a simple story to come back and re-integrate yourself.
Did I also have my problems in the Caribbean hammock at that moment? Definitely! But they were less important because I was much more able to appreciate my own perspective in the new world.
And all the intercultural competencies learned, foreign languages, and innovative solution methodologies are valuable skills that cannot be taken away from any expat. Feeling lost in such a situation is almost a luxury that the residents of the old world envy.
Never lose courage and patience
Of course, courage also plays an important role. Like wind in the sails, it was this factor that catapulted an expatriate that far after all. In the best possible way, your courage should never be lost, but it should always be remembered what brought you so far. Few people have proven that much courage in their life and left their comfortable old world.
Courage goes hand in hand with patience. Rash actions and decisions can navigate the ship in the completely wrong direction in this gray and foggy transit zone. If you only drive on sight, you shouldn’t turn the wheel hastily to force a decision.
Usually, it is enough to stay carefully on course until the cloudy fog is through. Patience is a virtue that I too had to learn painfully. I have always been able to sail around an average or shipwreck. Now and then my ship would also turn in circles before I was back on course. Courage and patience, given the right dose, can be better than any compass on the high seas.
Why did I write this article?
And as strange as that sounds, I also feel like I’m stuck between worlds as I write this article. This rare feeling always creeps in when you go from one world to another. And while I’m typing these lines, I’m on a plane over the Atlantic.
Somewhere in nowhere. Between the countries. Between the continents. Between the worlds. The good thing about these long flights during the Corona period is that airplanes are empty and almost nobody could disturb my concentration.
Only about 20 of the 200 seats were occupied
I was in the right mood and was able to write the article very quickly and thoroughly.
Now, this very rare but explicit feeling of being-stuck-between-the-worlds also releases many positive emotions. I’m looking forward to all the great people from the old world with all the extraordinary conversations and the joy of seeing each other again. All the culinary treasures of the old world that were only available in the new world with ridiculous and import prices. And of course for the call of the new world when I will suffer from the holiday fever again. Sooner or later, that’ll arise medium-term inside of me.
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Wie fühlt es sich an, wenn wir zwischen zwei Welten stecken? Obwohl es nur einen Planeten gibt, auf denen wir Menschen leben, wird dieses Sprichwort oft und gerne genutzt. Steckt hinter diesem salopp geäußerten Spruch vielleicht etwas mehr als nur die bloße Orientierungslosigkeit und Suche nach Identifikation? Ich habe mir ein paar tiefgründige Gedanken um den Begriff eines Expats gemacht und verschiedene Perspektiven analysiert, wenn man zwischen zwei Welten steckt und warum es auch mir mal genauso ging.
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Auch ich habe bereits dieses Gefühl gehabt, zwischen zwei Welten zu stecken. Daher fällt es mir etwas leichter diesen außergewöhnlichen Zustand zu beschreiben. Zwischen zwei Welten zu stecken ist allerdings eher als Sinnbild zu verstehen. Es geht in diesem Artikel nicht um interstellare Weltraumreisen. Die beiden Welten symbolisieren lediglich unterschiedliche Gesellschaften, die sich sowohl geographisch als auch kulturell voneinander abgrenzen.
Voraussetzungen für ein Gefühl, zwischen zwei Welten festzustecken
Es gibt einige Voraussetzungen, die erfüllt sein wollen bevor wir überhaupt an diesem Dilemma leiden können. Denn zwischen zwei Welten zu stecken ist leichter gesagt als getan. Was genau bedarf es, bevor ein solches Gefühl des Feststeckens ausgelöst werden kann?
Mindestanforderung: Eine weitere Welt
Als erste Prämisse sei gesagt, dass es mindestens eine zweite Welt geben muss. Ohne die Existenz einer solchen zweiten Welt kann sich kein fremdartiges Gefühl entwickeln. In nur einer einzigen Welt lässt es sich bequem verbleiben ohne das Gefühl, jemals in einer anderen Welt festzustecken zu können.
Auch die Möwe hat Fernweh und interessiert sich viel mehr für das fremde Ufer
Sobald wir aber eine zweite Welt von mindestens gleichartiger Beschaffenheit und Qualität oder andersartiger kennen lernen, kann sich ein intrapersonalles Dilemma in uns entwickeln. Das ist leicht erklärt: Es sagt uns in der anderen Welt mindestens genauso gut zu, wie in unserer angestammten Welt.
Nun wissen wir plötzlich nicht mehr, welcher der beiden Welten wir unseren Vorzug geben möchten. Schließlich haben beide Welten vielfältige Vor- und Nachteile zu bieten und ringen uns einen harten Kampf um unsere Präferenz ab.
Je unterschiedlicher die Welten, desto besser
Nebst der schieren Existenz einer zweiten Welt sollten beide dieser ominösen Welten so entfernt und andersartig wie nur möglich voneinander sein. Erst durch die bewussten Unterschiede der einzelnen Merkmale entwickelt sich ein starker Kontrast und definierter Charakter zwischen den beiden Optionen.
Im ecuadorianischen Dschungel mit indigenen Menschen. Unterschiedlicher können die Welten gar nicht sein, die auf diesem Foto aufeinander prallen. Die Damen auf diesem Foto kämen niemals auf den Gedanken, gelbe Socken zu tragen.
Je stärker sich die eine Welt von der anderen in gewissen Ausprägungen und Charakteristika abhebt, desto eher werden uns beiderseitige Unterschiede und die jeweiligen Vorzüge bewusst.
Allerdings ist sowohl Wahrnehmung und Identifikation einer zweiten Welt rein individueller Natur und nur schwer zu bestimmen oder gar zu berechnen. Wo für den einen der Besuch in einem anderen Stadtteil oder einer nahegelegenen Ortschaft bereits als ‚eine völlig andere Welt‘ vorkommt, so gibt es viele andere Menschen, die schon andere Länder, Sprachen, Kulturen und Ethnien benötigen, um wirklich eine andere Welt bestimmen zu können.
Unterschiedliche Typen. Ähnliche Bärte.
Wann sich dann eine gefühlte zweite Welt auftut und wie unterschiedlich sie sich anfühlt ist nur schwer in Worte zu fassen und schon gar nicht durch Zahlen zu bestimmen. Es ist lediglich ein individueller Impuls, der sich für jeden Menschen anders anfühlt. Jedoch wird eine konkrete Variable benötigt, bis sich das Gefühl für eine zweite Welt entwickelt: Der Faktor Zeit.
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Der Faktor Zeit bestimmt über den Grad der Intensität unseres Bezugspunktes zur fremden Welt
Wer also kommt wirklich in Frage, zwischen Welten feststecken zu können?
All jene Menschen, die besonders viel Zeit an einem für sie zuvor so fremd erscheinenden Ort verbringen, verspüren irgendwann eine gewisse Zugehörigkeit. Denn erst mit genügend verstrichener Zeit empfinden und entwickeln wir einen emotionalen Bezugspunkt zur anderen Welt. Bezugspunkte können wahrlich alle Elemente und Aspekte sein, die eine andere Welt zu bieten hat.
Viele emotionale Bezugspunkte auf einem Bild: Kunst, Farben, Kultur, Lifestyle.
Alle interpersonalen Expressionen wie Sprache, alle Arten der schönen Künste, Mode und Make-Up, Kultur, schrullige Verhaltensweisen, ja sogar gewisse kapriziöse Bewegungen, kulinarische Köstlichkeiten und extrovertierter Lifestyle. Je expressionistischer und deutlich wahrnehmbarer ein vom Menschen ausgehender Bezugspunkt, desto eher können wir eine gewisse Emotionalität aufbauen, einen Gefallen daran finden und uns schließlich mit diesen Merkmalen der anderen Welt identifizieren.
Aber auch natürliche Elemente wie die lokale Flora und Fauna oder mikroklimatische Zonen und ihre einhergehenden Elemente können uns Bewunderung abringen. Schließlich bringen wir wohl eher die Einzigartigkeit einer natürlichen Umgebung mit einem emotionalen Bezugspunkt in Verbindung als ein von Menschenhand geschaffenes Bauwerk in einer Betonwüste.
Auch Tiere können einen emotionalen Bezugspunkt darstellen, den wir mit einem bestimmten Ort verbinden.
Gehen wir also davon aus, dass innerhalb der anderen Welt sowohl Mensch als auch Natur einen gewissen Reiz auf uns ausüben und uns gut gefallen. Vielleicht sogar uns so sehr gefallen, dass sie uns in den Bann ziehen. Dann entscheiden wir uns, an diesem Ort längerfristig zu bleiben.
Kurz gesagt: Je länger wir Zeit in einer fremden Welt verbringen, desto intensiver sind unsere emotionalen Bezugspunkte und unser Zugehörigkeitsgefühl. Ab einem gewissen Zeitpunkt X sind wir also Teil der neuen Welt, haben den Kulturschock längst überstanden und uns fest in der neuen Gesellschaft etabliert. Es beginnt, ein zweites Herz in der Brust für die neue Welt zu schlagen.
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Wer für dieses Gefühl in Frage kommt – Und wer nicht
Reisende vermuten unter diesem Phänomen zu leiden. Wenn sie sich an mehr als an einem Ort besonders wohlfühlen und stets atemberaubend schöne Fotos und Videos kommunizieren, glauben sie irgendwo zwischen den Welten festzustecken. Allerdings gehen wir bei Reisenden immer von umherstreunenden Abenteurern aus, die stets eilig von Ort zu Ort hasten.
Selten bleiben Sie mal länger irgendwo und verweilen am gleichen Ort. Denn dann wären sie natürlich keine Reisende mehr und verlieren diesen chicen und selbsternannten Titel, der gerne viel Aufmerksamkeit bringt.
Ein Reisender
Ein Expat
So gesehen qualifizieren sich sämtliche Reisende und Globetrotter nicht wirklich, um zwischen den Welten feststecken können. Das schaffen sie maximal in der Transitzone eines Flughafens, wenn sie ihren Anschlussflug verpasst haben und nicht das nächste anvisierte Reiseziel verfolgen können.
Was ist ein Expatriat?
Wenn also nicht einmal Reisende, Globetrotter und andere fahrende Völker zwischen den Welten feststecken können, wer kann es dann? So langsam limitiert sich die Auswahl der möglichen Zielgruppe. Aber im Umkehrschluss bedeutet es, dass wir der Sache immer näher kommen.
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Warum wird das Wort ‘Expatriat’ falsch definiert?
In der hippen und neumodernen Sprache würden sie Expatriaten genannt werden. Also all jene, die ihr Glück in einem anderen Land gesucht haben und ihr eigenes Heimatland auf gut Glück hinter sich gelassen haben um dort zu leben. Der Duden definiert den Begriff des Expatriaten übrigens völlig falsch:
jemand, der [im Auftrag seiner Firma] längere Zeit im Ausland arbeitet
Weder hat ein Expatriat irgendwas mit dem Auftrag (s)einer Firma zu tun, noch mit Arbeit generell. Lediglich bei ‘Ausland’ befindet sich der Duden auf der richtigen Spur, was die Definition dieses Wortes anbelangt. Ein Expatriat kann, muss aber niemand sein, der im Ausland arbeiten soll.
Das Wort Expatriat setzt sich aus den beiden Teilen ‘Ex’ (ehemals/aus) und ‘Patria’ (Heimat) zusammen. Wird das Wort Expatriat also korrekt übersetzt und definiert, ergibt sich als Resultat eine Person, die sein eigenes Heimatland verlassen hat. Mehr aber auch nicht. Aus welcher Motivation sie das getan hat, ist bei korrekter Definition irrelevant.
Viel schöner ist daher die Definition des Oxford Dictionary:
a person living in a country that is not their own
Kurz und knackig. Inhaltlich dennoch aussagekräftig und richtig. Diese Definition beschränkt sich auf’s Wesentliche und verzichtet auf irgendwelche einschränkende Klammern und Zeitangaben.
Letztlich sind Expats nichts weiter als Arbeitsmigranten aus entwickelteren Ländern, die auf eigene Faust einen dauerhaften Aufenthalt im Zielland anstreben. Damit unterscheidet sich der Begriff deutlich von dem der Einwanderer oder Gastarbeiter. Und natürlich auch von all jenen Priviligierten, die von einer Firma mal für ein paar Järchen mit einem hochdotierten Arbeitsvertrag ausgerüstet ins Ausland geschickt werden.
Auch ‘längere Zeit’ in der obigen Duden-Definition ist theoretisch Käse. Denn wie lange ‘länger’ ist, ist wieder ein individuelles Gefühl und wie oben beschrieben kaum zu beziffern. Bei ‘länger’ würde ich dann den Vergleich ‘als’ vermissen. Also ‘längere Zeit’ als was?
Auf Gut Deutsch würde ein Expatriat als Auswanderer übersetzt werden.
Nicht jeder Auswanderer wandert wirklich
Das klingt aber viel zu altbacken und schließlich hat es auch in der modernen und stark verzweigten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nur noch wenig mit dem Wandern zu tun. Es braucht meist ein Flugzeug, mindestens aber einen fahrbaren Untersatz um ein anderes Land zu erreichen und damit ‚eine völlig andere Welt‘ kennenzulernen. Das im Wandern kennenzulernen ist ambitioniert, nicht unmöglich und ganz sicher nicht mehr zeitgemäß.
Expats sind also viel mehr als temporäre Reisende, aber dennoch weniger verwurzelt als die lokalen Einheimischen einer ‚fremden Welt‘. Diese schwierig zu definierende Position eines Expatriaten spiegelt sich in der Grundsätzlichkeit seines Tuns wieder, welche ich mit einem Signalwort im ersten Absatz dieses Kapitals zuvor beschrieben habe.
Glück 🍀
Kein Auswanderer auf dieser Welt weiß bevor er sein Heimatland verlässt um den möglichen Erfolg oder Misserfolg seines Vorhabens. Es geschieht alles auf gut Glück mit dem Prinzip Hoffnung ausgestattet und einer Prise Abenteuerlust versehen.
Es gibt keinen minimalen Zeltpunkt, wann man Expatriat ist oder wird
Zum Expatriaten werden wir aber erst dann, in dem wir eben in unserer neuen Welt für mehrere Jahre leben und uns assimilieren konnten. Es ist auch mehr als nur den berühmten Fuß zu fassen. Einen Anker in der neuen Welt zu werfen und dort Wurzeln zu schlagen ist eine viel geeignetere Versinnbildlichung. Sich zu etablieren und aus eigenen Mitteln fest dort bleiben zu wollen und können scheint viel besser zu dem Zusammenhang zu passen.
Doch bis es soweit ist, können viele Monate und Jahre verstreichen. Niemand wird nach ein paar Tagen, Wochen oder Monaten schon behaupten können, es im Zielland des Glücks tatsächlich geschafft zu haben. Vielmehr als ein fest definiertes Ziel ist der dieser Prozess, der zum Expatriaten reifen lässt.
Gasthof Tiroler Adler in Pozuzo, Peru Wer von den beiden ist in Peru und wer in Deutschland geboren?
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Wann beginne ich, zwischen zwei Welten zu stecken?
Und innerhalb dieses Prozesses kann genau dieses Gefühl entwickelt werden, das ich anfangs vorgestellt habe. Zwischen zwei Welten zu stecken. Dies geschieht dann meist, wenn der gesamte Prozess des Auswandern von uns selbst in Frage gestellt wird. Meist stellt sich dieses Gefühl aber nicht von selber ein, sondern wird durch Probleme und/oder Herausforderungen ausgelöst.
‚Feeling lost‘ lautet der Ausdruck auf Englisch. Das drückt sich durch folgende Phänomene aus:
Sich verloren fühlen ohne verloren zu sein.
Gewisse Dinge aus der alten Welt zu vermissen, aber andererseits jenen Lokalkoloriten der neuen Welt zu schätzen.
Nicht mehr wirklich in der neuen Welt weiterzuwissen, aber auch in die alte Welt nicht mehr zurückzuwollen.
Ein Duell der beiden Fragen „Was mache ich eigentlich hier?“ und „Wieso bin ich überhaupt gegangen?“ innerlich zu moderieren.
Ein wahres Dilemma also. Dieses Gefühl, zwei Welten gleichzeitig in sich pulsieren zu spüren ist ein latent quälender Impuls. Auf der einen Seite haben wir uns zwar in der neuen Welt schon etabliert aber noch nicht wirklich von der alten Welt gelöst. Und auf der anderen Seite hat es mit den Ankern werfen und Wurzeln schlagen nicht so recht funktionieren wollen.
Am Ende ist es eine Frage der Agglomeration von Informationen und der vertikalen Perspektive unserer Beurteilung. Je weiter ein Kameraobjektiv reinzoomt, desto unschärfer wird das Resultat. Grenzen scheinen zu verschwimmen. Eine Wolke erinnert uns immer nur dann an Schäfchen oder Zuckerwatte, wenn wir sie aus großer Distanz beobachten. Vom Flugzeug oder Helikopter aus betrachtet verschwimmen die visuellen Informationen der vormals so kraftvoll und konturierten Wolke eher zu einem faden und diffusen Gasgemisch.
Die unbequeme emotionale Transitzone
All jene Expatriaten befinden sich in einer Art Transitzone. Diese bildet exakt die Schnittmenge ab, die sich innerhalb beider Welten auftürmt. Zwischen alter und neuer Welt würde diese Transitzone also grau schimmern, anstatt einen definierten Farbton einzunehmen. Vielleicht ähnlich der Wolke, die von Nahem betrachtet vielleicht gar nicht mehr weiß erstrahlt und stattdessen in grauer Farbe schimmert.
Wie fühlt es sich an, wenn wir zwischen zwei Welten feststecken?
Gefährlich an dieser Transitzone ist, die eigenen Entscheidungen seines Vorhabens zu hinterfragen ohne eine hilfreiche Antwort zu finden. Tatsächlich kann die Transitzone sogar ohne fremde Hilfe zu einer echten emotionalen Abwärtsspirale werden.
Das Wichtigste ist, sich über dieses Expat-Phänomen auszutauschen
Ohne Beistand von offenen Ohren verschlimmert sich dieser Zustand. Besonders problematisch ist, dass Freunde und Verwandte aus der alten Welt hierbei leider nur wenig behilflich sein können. Zu gering deren Erfahrung in solcher Situation.
Viel eher können all jene Expats helfen, die das gleiche Dilemma durchmachen. Je ähnlicher die Kultur des Ziellandes ist, desto besser die Ratschläge. Woher der beratende Expat stammt, ist dabei sogar zweitrangig, da so ziemlich alle im gleichen Boot sitzen. Wichtig ist, in diesem Fall miteinander zu sprechen.
Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen kann niemals schaden, sondern nur helfen.
Je länger aber eine Antwort auf die Frage “Was mache ich hier eigentlich?” ausbleibt, desto unsicherer wird ein Expat über sein eigenes Vorhaben werden. Zwischen zwei Welten zu stecken kann also tatsächlich ganz schön unangenehm und paralysierend wirken.
Wie kann ich mich aus der emotionalen Transitzone befreien?
Einen wirklichen Lösungsansatz für dieses Dilemma kann ich allerdings auch nicht bieten. Denn jeder Expatriat schlägt sich mit einer völlig individuellen Problematik auseinander. Eine goldene Formel nach Schema F habe ich selber nicht entwickeln oder auffinden können.
Das Wichtigste ist allerdings meiner Meinung nach, die eigene Perspektive wertzuschätzen und niemals den Mut und die Geduld zu verlieren. Auch wenn das leichter gesagt als getan ist, so haben mir persönlich gerade diese beiden Punkte immer am meisten Probleme bereitet.
Immer die eigene Perspektive wertschätzen – Die alte Welt ist auch nicht frei von Problemen
Die eigene Perspektive kann auch in den Momenten wertgeschätzt werden, wenn sich ein Expatriat verloren fühlt. Immerhin haben es alle Expats durch den langfristigen Eintritt in die andere Welt viel weiter geschafft, als all jene, die daheim in der alten Welt daheimgeblieben sind.
Natürlich denken wir meistens an die heimatliche alte Welt zurück und verbinden damit eine viel einfachere und unkompliziertere Zeit im Leben. Viel eher erinnern wir und lieber an die schönen Momente und blenden schwierige Zeiten zuvor aus. Wirklich frei von Problemen war es aber auch in der alten Heimat nicht. Und spielend leicht zurückzukehren und sich wieder zu re-integrieren ist es auch nicht.
Hatte ich in diesem Moment in der karibischen Hängematte auch meine Probleme? Ganz sicher sogar! Aber sie wogen weniger schwer, denn ich habe die eigene Perspektive in der neuen Welt viel eher wertschätzen können.
Und all die gelernten interkulturellen Kompetenzen, fremde Sprachen und innovative Lösungsmethodiken sind wertvolle Fertigkeiten, die keinem Expat mehr genommen werden können. Sich also in solch einer Lage verloren zu fühlen, ist nahezu ein Luxus, den die Bewohner der alten Welt fast neiden.
Niemals Mut und Geduld verlieren
Natürlich spielt auch der Mut eine wichtige Rolle. Wie Wind in den Segeln hat er einen Expatriat überhaupt erst so weit bringen können. Bestmöglich sollte er also niemals verloren werden, aber sich auch immer an den ursprünglichen Mut zurückerinnert werden. So viel Mut beweisen nur wenige Menschen.
Mit dem Mut geht auch die Geduld einher. Vorschnelle Aktionen und Entscheidungen können in dieser grauen und nebligen Transitzone das Schiff in die völlig falsche Richtung navigieren. Wer nur auf Sicht fährt, sollte nicht hastig das Steuerrad rumreißen um eine Entscheidung herbeizuzwingen.
Meist reicht es, vorsichtig auf Kurs zu bleiben, bis der trübe Nebel durchfahren ist. Geduld ist eine Tugend, die auch ich schmerzvoll lernen musste. Zwar habe ich immer eine Havarie und Schiffsbrüchigkeit umsegeln können. Ab und an hat sich auch mein Schiff im Kreise gedreht, bevor ich wieder auf Kurs war. Mut und Geduld können also in der richtigen Dosierung besser als jeder Kompass auf hoher See sein.
Warum habe ich überhaupt diesen Artikel geschrieben?
Und so komisch das auch klingen mag, aber auch ich fühle mich gerade, als würde ich zwischen den Welten stecken während ich diesen Artikel verfasse. Dieses seltene Gefühl schleicht sich immer dann ein, wenn es von der einen in die andere Welt geht. Und während ich diese Zeilen niedertippe, befinde ich mich gerade in einem Flugzeug über dem Atlantik.
Also irgendwo im Nirgendwo. Zwischen den Ländern. Zwischen den Kontinenten. Zwischen den Welten. Das gute an diesen langen Flügen während der Corona-Zeit ist, dass die Flugzeuge gähnend leer sind und somit fast niemand meine Konzentration stören konnte.
Es waren nur ca. 20 der 200 Sitzplätze belegt
Ich war also in der richtigen Stimmung und konnte den Artikel rasend schnell verfassen.
Nun setzt dieses sehr seltene aber explizite Gefühl des Zwischen-den-Welten-stecken auch viele positive Emotionen frei. Ich freue mich auf all die tollen Menschen aus der alten Welt mit all den gepflegten Konversationen und der Wiedersehensfreude. Auf all die kulinarischen Köstlichkeiten der alten Welt, die nur importiert und überteuert in der neuen Welt zu haben waren. Und natürlich auf den mittelfristigen Lockruf der neuen Welt, wenn mal wieder das Fernweh plagt.
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Ich mag Wasser und Wasseraktivitäten. Aber ich bevorzuge immer Süßwasser gegenüber Salzwasser. Ganz in der Nähe von Sabana de la Mar im Süden der Bucht von Samaná in der Dominikanischen Republik befindet sich ein sehr schönes Reiseziel für Süßwasserratten. Es heißt Paraíso Caño Hondo und hat sehr viel zu bieten und zu entdecken. Besonders der natürliche Wasserpark eröffnet dem Besucher viele spannende Aktivitäten. Ich hatte dort eine tolle Zeit und war überrascht, wie umfangreich und mit Liebe zum Detail Paraíso Caño Hondo gebaut wurde. Vielleicht inspiriert Dich dieser Artikel, um den ökologischen Wasserpark in der Dominikanischen Republik in Deine Reiseplanung aufzunehmen.
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Caño Hondo befindet sich im größten Nationalpark der Dominikanischen Republik, dem “Parque Los Haitises”. Paraíso Caño Hondo ist ein Öko-Hotel mit einem angrenzenden natürlichen Wasserpark.
Es ist ungefähr 9 Kilometer von der nächstgrößeren Stadt namens Sabana de la Mar entfernt. Es dauert ungefähr 30 Minuten, um Paraíso Caño Hondo zu erreichen.
30 Minuten für das bisschen Distanz? Ja, ich war auch überrascht, dass es so lange gedauert hat, bis ich nach Paraíso Caño Hondo gekommen bin. Schlechte Straßenverhältnisse könnten den Grund dafür erklären.
Das war noch die relativ akzeptable Strecke. Hinterher wurde es noch holpriger.
Besser fährst Du mit einem SUV oder Jeep dorthin oder alternativ mit einem stabilen Motorrad.
Me gusta el agua y las actividades acuáticas. Pero prefiero agua dulce a agua salada. Hay una construcción hermosa muy cerca de Sabana de la Mar en el sur de la Bahía de Samaná en la República Dominicana. Se llama Paraíso Caño Hondo y tiene entregas muy atractivas para descubrir. Especialmente el parque acuático natural abre muchas actividades divertidas para el visitante. Allí me lo he pasado muy bien y me sorprendió lo amplio y detallado a la vez que se construyó Paraíso Caño Hondo.
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Caño Hondo se encuentra dentro del parque nacional más grande de la República Dominicana, ‘Parque Los Haitises’. Es un hotel ecológico construido con un gran parque acuático natural.
Está a aproximadamente 9 kilómetros (5,5 millas) de la siguiente ciudad más grande llamada Sabana de la Mar. Eso tomará más o menos 30 minutos.
¿30 minutos por esa pequeña distancia? Sí, a mí también me sorprendió que haya tardado tanto en llegar a Paraíso Caño Hondo. Las malas condiciones de la carretera podrían explicar la razón. Será mejor que vayas allí con un SUV o un Jeep, o bien con una moto estable.
Macao Beach ranks in various ‘best beaches of the Dominican Republic’ articles always in the Top 10. That makes a curious traveler like me even more curious. How can it be, that a beach at the overcrowded east coast of the Dominican Republic is so popular and famous? I wanted to find it out myself and decided to invest a day at the weekend to go there and check the facts. Is Macao beach really the most beautiful beach on the Dominican east coast?
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Why is Macao Beach better than other beaches in Punta Cana?
The major reason is, that Macao Beach is less-frequented than other beaches in Punta Cana and still maintains the laid-back vibe of a Caribbean dream beach. In comparison to many other beaches in Punta Cana, Macao Beach kept a clean and authentic scenery with finer-grained sandbanks.
But first things first: The east coast in the Dominican Republic is the most famous tourist destination in the whole Caribbean. Punta Cana acts here as THE magnet for tourism in the Dominican Republic. Tourists from all over the world are seduced with all-round carefree packages in All-Inclusive-Resorts, many thrilling or relaxing activities and plenty of beautiful beaches to spend vacations.
However, there is still this one beach on the east coast of the Dominican Republic and in close distance to Punta Cana, which always scores in these Top-beaches-rankings. That’s Macao Beach. Just about half an hour from Punta Cana and 15 minutes away from Bávaro away.
Macao Beach is less visited than other beaches in Punta Cana
When I think of Punta Cana and the east coast of the Dominican Republic, I see in my mind’s eye all the crowded beaches with the artificial paved concrete deserts and accommodations. Hordes of package tourists cannot decide if they prefer after an ample lunch to be grilled by the scorching sun at the hotel pool or rather have the same experience on a beach chair for the rest of the afternoon there.
So it is a small sensation for me that Macao Beach even makes it into all of these rankings of the most beautiful beaches in the Dominican Republic. But I wanted to find out exactly why the beach is so beautiful and popular. Right at the entrance to the beach, it becomes clear that Macao Beach has not (yet) fallen victim to mass tourism.
A real beach needs character. These beach huts help to create a good and relaxing vibe around the area.
For a public beach without any major hotel chains in close proximity, Macao Beach is in a good shape. It was from an architectural perspective very well planned and the adjacent green garden elements fit the surrounding of the beach entrance.
The entrance to Macao Beach looks promising and well-kept
On the right side of this picture, you can see a few beach chairs of Dreams Macao Beach Punta Cana Resort to separate a private area. It has 500 rooms and is probably during high season and off Corona times very well visited. But other than that, there weren’t other accommodations near the beach. Hence all the other visitors at Macao Beach were daily visitors.
Not more than maybe 80 – 100 visitors in total visited the beach. And I went there on a Saturday, which is usually THE day in the week when Dominicans go out of the house to visit their beaches. Of course, there are fewer visitors in September 2020 during the era of Corona. But on the other hand, that doesn’t mean that I can’t have a couple of those at the beach.
Getting infected by Corona drinks
Why Macao Beach is a pure Caribbean dream beach
But too much alcohol at the beach makes you not only tipsy but also dizzy and sluggish. The best thing to do against that is to walk along the beach and check out the scenery. What Macao Beach offered me was more than I expected and a natural resource in its pure beauty.
Macao Beach is still a quiet and less frequented beach with only a few people around. It is famous for the beautiful azure color of the water. With a bit of luck, there aren’t any clouds in the sky and you’ll have the perfect background for photos.
I was maybe lucky or just picked the right day in the calendar. But there weren’t many people at the beach and I made some very good photos.
There are some strong waves in the afternoon at Macao Beach. However, this condition depends on the form of the day. I was quite lucky and tried my best to literally ‘catch a wave’ with my camera.
These waves are not only good to take some goofy photos as I did. Especially water athletes with their boards would have a pretty good time at Macao Beach. No wonder, that Macao Beach is at the same time considered as one of the best destinations for surfing in the Dominican Republic.
Beach check: Macao Beach in the Dominican Republic
Did you plan to visit Macao Beach in Punta Cana? There are some things I can promise you to be excited about. On the other hand, there are also some things to consider before planning to travel to Macao Beach.
Read in the following section more about 5 reasons why a visit to Macao Beach is worth it and 5 reasons that should take into account for your travel planning to Macao Beach.
5 things I loved about Macao Beach:
Macao Beach is a very clean beach and doesn’t consist of algas, seashells or garbage. I was pretty impressed by the neatness of Macao Beach and can barely remember any comparable beach in such a good shape.
Macao Beach is one of the cleanest beaches I’ve seen in the Dominican Republic.
Macao Beach offers good conditions for people who love water sports. If you are looking for waves, you’ll find them at this beach. There is also a famous surf school at Macao Beach called ‘Macao Surf Camp‘.
Although it is a public beach, you’ll have a lot of privacy there. Just take a look at the pictures I uploaded earlier. If you walk for a couple of minutes away from the entrance you’ll be virtually alone at the beach.
This relaxed vibe is very rare on the east coast of the Dominican Republic. There aren’t many quiet and serene places left around the shores of Punta Cana. You should enjoy that before this place is going to be exploited like the rest of the east coast.
You like the sun, but you don’t fully love and enjoy it? Expect enough shade from offered umbrellas of the few beach bars. You’ll have to consume a couple of drinks, but nothing easier than that! If you are thrifty enough to save also a few bucks here, mother nature helps you out to not burn in the sun. The shoreside of Macao Beach is palm-lined with a lot of coconut trees who spend shade.
Macao Beach on the east coast of the Dominican Republic.
5 things to consider before going to Macao Beach
Nobody’s perfect. Not even the beautiful Macao Beach on the east coast of the Dominican Republic is perfect. In fact, there are some reasons to consider before going there. Here you have 5 reasons to regard for your travel planning to Macao beach.
Macao Beach has limited parking spaces. If you come by car, you probably have to park a bit outside of the official parking areas and walk some 5 – 10 minutes under the scorching sun. These parking spaces are under semi-professional surveillance. Don’t leave any valuable objects or money inside the car when you go to the beach. No one guarantees anything.
Having a shower costs 50 Pesos. Not too much, but you should have change ready in your pockets. These showers aren’t private either. Remember the first picture I uploaded in this article?
This shower is literally public and leaves no privacy for a visitor
Public toilets exist. But I only saw two cabins there, not equipped with either toilet paper or soap. Could be very stinky after some time. Better doing one’s business at home before driving to Macao Beach.
No changing booths at Macao Beach. The only privacy you can have is inside of the toilet cabins. And they are understandably not the best place to change clothes…
I was there off-season during the Corona era and was pretty impressed by everything I saw. But I don’t even want to think about, how the most beautiful beach on the east coast of Punta Cana looks during high season at the weekends.
Is Macao Beach in Punta Cana the best beach on the east coast of the Dominican Republic?
I hope, that these 5 arguments for or against a visit to Macao Beach helped you out to have a better understanding. You should now know better what to expect from Macao Beach. I just can tell you, that I have had a pretty good time there.
If you still ask why, please take a look at the following picture:
If you walk a few minutes, you can have Macao Beach for yourself and don’t need to share it with anyone.
Macao beach is definitely the beast beach on the east coast in the Dominican Republic. It doesn’t feel like Punta Cana and that’s the best argument for a visit. So far, I didn’t encounter any better beach on the east coast in Punta Cana. And if I ever will, I am going to write a new article about it 😎
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Macao Beach ist auf vielen Online-Ranglisten der schönsten Strände der Dominikanischen Republik immer in den Top 10 vertreten. Das macht einen neugierigen Reisenden wie mich natürlich noch viel neugieriger. Wie kann es sein, dass ein Strand an der überfüllten Ostküste von Punta Cana so beliebt ist und in der Gunst vieler Besucher ganz oben steht? Ich wollte mehr herausfinden und bin an einem Wochenende dort hingereist, um die Fakten zu checken. Ist Macao Beach wirklich der schönste Strand in Punta Cana und der Dominikanischen Republik?
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Warum ist Macao Beach besser als andere Strände in Punta Cana?
Der Hauptgrund ist, dass Macao Beach weniger als andere Strände in Punta Cana besucht wird und die gelassene Atmosphäre eines karibischen Traumstrandes behalten konnte. Im Vergleich mit vielen anderen Stränden in Punta Cana ist Macao Beach sehr sauber und bietet eine authentische Strandkulisse mit feinkörnigem Sandbänken.
Aber ich fange besser von vorne an. Die Ostküste in der Dominikanischen Republik ist die beliebteste Reiseziel in der gesamten Karibik. Punta Cana ist DER Magnet für Tourismus in der Dominikanischen Republik. Massen an Touristen aus der ganzen Welt werden mit Rundum-Sorglos-Paketen in All-Inclusive-Resorts, vielen spannenden Ausflügen und zahlreichen wunderschönen Stränden geködert.
Unter dem Gewicht des Massentourismus leidet allerdings sowohl die Urlaubsqualität, als auch die individuellen Erlebnisse und nicht zuletzt der Strand selber. Es gibt allerdings diesen einen Strand, der an der Ostküste ganz in der Nähe von Punta Cana immer wieder als einer der beliebtesten Strände in den Ranglisten auftaucht. Macao Beach. Nur eine halbe Stunde Autofahrt von Punta Cana und 15 Minuten von Bavaro entfernt.
Macao Beach wird weniger als andere Strände in Punta Cana besucht
Wenn ich an Punta Cana und die Ostküste der Dominikanischen Republik denke, so sehe ich vor meinem geistigen Auge all die überfüllten Strände bei den künstlichen gepflasterten Betonwüsten. Horden von Pauschaltouristen können sich nach der Völlerei am Mittagsbuffet nicht entscheiden, ob sie sich lieber am Hotelpool von der Sonne grillen lassen oder sich stattdessen auf eine Strandliege wuchten und den Rest des Nachmittags dort verbringen sollen.
Somit ist es für mich als eine kleine Sensation zu werten, dass Macao Beach es überhaupt in all diese Ranglisten der schönsten Strände schafft. Ich wollte aber genau herausfinden, weshalb der Strand so schön und beliebt ist. Gleich am Eingang des Strandes wird deutlich, dass Macao Beach (noch) nicht dem Massentourismus zum Opfer gefallen ist.
Die hölzernen Hütten am Eingang des Strandabschnitts von Macao Beachheißen Besucher herzlich willkommen. Es gibt keine lästigen Made-In-China-Souvenirgeschäfte oder lärmende Strandbars.
Für einen öffentlichen Strand ohne wie aus dem Boden geschossene Hotelketten in der Nähe ist Macao Beach ist recht gutem Zustand. Aus der architektonischen Perspektive wurde dieser Strandabschnitt gut geplant und die angrenzenden grünen Elemente passen in den Eingang von Macao Beach sehr gut hinein.
Der Eingang zum Macao Beach sieht einladend und in einem guten Zustand aus.
Auf der rechten Seite dieses Fotos, kannst Du ein paar Strandliegen von nahegelegenen Dreams Macao Beach Punta Cana Resort erkennen, die einen privaten Bereich kennzeichnen. Dieses Hotel hat 500 Zimmer und ist in der Hochsaison und außerhalb jeglicher Corona-Pandemien wahrscheinlich gut besucht. Aber sonst gibt es keine Unterkünfte in der Nähe. Die Besucher dieses Strandes waren also keine Touristen, sondern vielmehr Anwohner und Einheimische.
Nicht mehr als 80 – 100 Besucher habe ich an diesem Tag am Strand sehen können. Und ich bin an einem Samstag dort gewesen, was normalerweise DER Tag in der Woche ist, wenn die Dominikaner ihr Haus verlassen um die Strände zu besuchen. Natürlich waren Ende September 2020 grundsätzlich weniger Besucher während des Corona-Zeitalters zugegen.
Ein paar Corona am Strand können nicht schaden
Warum Macao Beach ein wahrer Traumstrand ist
Aber zu viel Alkohol macht nicht nur beduselt, sondern auch träge. Die beste Gegenmaßnahme ist ein langer Strandspaziergang um die Gegend ein wenig auf Herz und Nieren zu prüfen. Was Macao Beach mir während dieser Zeit geboten hat, war eine wunderschöner Naturschatz in seiner vollen Blüte.
Macao Beach ist noch immer ein Strand mit nur wenigen Besuchern. Der Strand ist beliebt für seine azurblauen Farben und dem sauberen Wasser. Mit ein bisschen Glück ist der Himmel an diesem Tag wolkenfrei und bietet den perfekten Hintergrund für Fotos.
Vielleicht hatte ich lediglich Glück oder einfach den richtigen Tag im Kalender gewählt. Es waren nicht viele andere Leute an diesem Strand und ich konnte ungestört ein paar schöne Fotos aufnehmen.
Am Nachmittag gab es dann noch einige starke Wellen am Strand von Macao. Diese Bedingungen sind natürlich tagesabhängig. Ich hatte also Glück und versuchte wortwörtlich ‘eine Welle mit der Kamera einzufangen’.
Diese Wellen sind nicht nur bestens geeignet um spaßige Fotos zu schießen. Insbesondere Wassersportler kommen ganz auf ihre Kosten und können ein paar tolle Stunden bei diesen Konditionen am Strand verbringen. Kein Wunder, dass Macao Beach gleichzeitig als eines der besten Ziele für Surfurlaube in der Dominikanischen Republik gehandelt wird.
Beach check: Macao Beach in der Dominikanischen Republik
Hast Du auch geplant, Macao Beach in Punta Cana zu besuchen? Es gibt einige Dinge, auf die Du Dich sehr freuen kannst. Auf der anderen Seite gibt es aber auch ein paar Dinge zu bedenken, bevor Du dort hinfahren möchtest.
Lies im folgenden Abschnitt 5 Gründe, warum sich der Besuch bei Macao Beach lohnt und 5 Gründe, die Du bei einer Reise zum Strand von Macao berücksichtigen solltest.
5 gute gründe, um Macao Beach zu besuchen:
Macao Beach ist sehr sauber und besteht nicht aus Algen, Muscheln oder Müllresten. Ich war sehr beeindruckt von der Reinlichkeit und Ordnung von Macao Beach und kann mich kaum an einen ähnlich vergleichbaren Strand in diesem guten Zustand in der Dominikanischen Republik erinnern.
Macao Beach ist einer der saubersten Strände in der Dominikanischen Republik.
Macao Beach bietet sehr gute Bedingungen für Wassersportler. Wenn Du immerzu nach Wellen Ausschau hältst, wirst Du sie am Strand von Macao finden. Es gibt ebenfalls eine bekannte Surfschule namens ‘Macao Surf Camp‘.
Auch wenn es ein öffentlicher Strand ist, hast Du genügend Privatsphäre dort. Schau Dir einfach die Fotos von oben an. Wenn Du ein paar Minuten am Strand spazieren gehst, bist Du quasi ganz alleine am Macao Beach.
Diese relaxte und erholsame Atmosphäre ist sehr selten an der Ostküste der Dominikanischen Republik. Es gibt nahe Punta Cana nicht viele beruhigte und erholsame Gegenden. Du solltest diesen Strand solange genießen, bevor er wie alle anderen Strände an der Ostküste eines Tages ausgebeutet wird.
Du magst die Sonne, aber musst sie nicht unbedingt pausenlos auf Deiner Haut spüren? Glücklicherweise kannst Du genügend Schirme und bequeme Sitzgelegenheiten erwarten. Natürlich musst Du im Gegenzug ein paar Drinks konsumieren, aber nichts leichter als das! Wenn Du ein paar Peso für den Sonnenschirm sparen möchtest, kann Dir auch Mutter Natur Schatten spenden. An beiden Seiten der Strandufer ist Macao Beach von vielen Kokospalmen gesäumt. Pass auf, dass Dir keine Kokosnuss auf den Kopf fällt!
Macao Beach an der Ostküste der Dominikanischen Republik.
5 Dinge, die du vor einem Besuch von Macao Beach berücksichtigen solltest
Nobody’s perfect. Nicht einmal der wunderschöne Macao Beach an der Ostküste der Dominikanischen Republik. Es gibt einige Dinge zu beachten, bevor Du dorthin gehen solltest. Ich nenne Dir 5 Gründe, die Du bei der Reiseplanung im Hinterkopf behalten solltest.
Macao Beach hat sehr begrenzte Parkplätze. Wenn Du mit dem Auto kommst, musst Du wahrscheinlich ein wenig abseits der offiziellen Parkplätze parken und 5 – 10 Minuten unter der gleißenden Sonne zum Strand spazieren. Diese Parkplätze sind unter semi-professioneller Beobachtung wie alle anderen Parkplätze in der Dominikanischen Republik auch. Besser keine Wertgegenstände oder Geld im Auto liegen lassen. Niemand garantiert dort für irgendwas.
Eine Dusche dort kostet 50 Pesos. Ist natürlich nicht die Welt, aber halte das nötige Kleingeld bereit. Dominikaner reagieren in 99% aller Fälle mit Wechselgeld sehr unbeholfen. Die Duschen sind übrigens nicht privat, sondern öffentlicher Natur. Erinnerst Du Dich an das erste Foto in diesem Artikel vom Eingang des Strandes?
Diese Dusche auf der linken Seite ist nicht privat.
Öffentliche Toiletten existieren. Aber ich sah bloß zwei kleine Kabinen dort, nicht einmal mit Toilettenpapier oder Seife ausgerüstet. Könnte also nach einer gewissen Zeit und bei ausreichend Leuten ziemlich stinkig werden. Besser jegliche Notdurft vor dem Besuch von Macao Beach verrichten.
Es gibt natürlich auch keine Umkleidekabinen am Strand von Macao. Den einzigen echten sichtgeschützten Bereich mit Privatsphäre gibt es in den Toilettenkabinen. Und die sind aus nachvollziehbaren Gründen nicht der chicste Ort, um in die Badekleidung zu schlüpfen.
Ich war dort Ende September in der Nebensaison während der Covid-Phase und ziemlich begeistert von all dem, was ich dort sah. Gleichzeitig möchte ich aber gar nicht erst nachdenken, wie gut besucht der Strand wohl außerhalb globaler Pandemien und während der Hauptsaison sein muss…
Ist Macao Beach in Punta Cana der schönste Strand an der Ostküste der Dominikanischen Republik?
Ich hoffe, dass diese 5 Pros und Contras für oder gegen einen Besuch vom Macao Beach Dir bei der Urlaubsplanung sehr weitergeholfen haben. Nun weißt Du, was Du von diesem Strand erwarten kannst. Ich kann Dir mitteilen, dass ich eine ziemlich gute Zeit dort verbracht habe.
Falls Du noch immer unsicher bist, lass mich Dich bitte mit dem folgenden Bild überzeugen:
Wenn Du ein paar Minuten am Strand spazieren gehst, kannst Du Macao Beach ganz für Dich alleine genießen.
Macao Beach ist meiner Meinung nach definitiv der beste Strand an der Ostküste der Dominikanischen Republik. Es fühlt sich ganz einfach nicht wie Punta Cana an und das ist meiner Meinung zufolge das beste Argument für einen Besuch.
Ich habe bisher noch keinen besseren Strand an der Ostküste kennen lernen dürfen als Macao Beach. Und falls das eines Tages so sein sollte, dann werde ich einen neuen Artikel darüber schreiben 😎
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La playa Macao se encuentra en varios artículos de las ‘mejores playas de la República Dominicana’, siempre en el Top 10. Eso hace que un viajero curioso como yo sea vuelva más curioso. ¿Cómo puede ser que una playa en la superpoblada costa este de República Dominicana sea tan popular y famosa? Quería averiguarlo yo mismo y decidí invertir un día del fin de semana para ir y comprobar los hechos. ¿Es la playa Macao realmente la más hermosa de la costa este dominicana?
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¿Por qué Playa Macao es mejor que otras playas en Punta Cana?
La razón principal es que la playa Macao es menos frecuentada que otras playas y aún mantiene el ambiente relajado de una playa de ensueño caribeña. En comparación con muchas otras playas de Punta Cana, la playa Macao mantuvo un paisaje limpio y auténtico con bancos de arena de grano más fino.
Pero lo primero es lo primero: la costa este de República Dominicana es el destino turístico más famoso de todo el Caribe. Punta Cana actúa aquí como EL imán para el turismo en República Dominicana. Turistas de todo el mundo son seducidos con paquetes completos y sin preocupaciones en Resorts Todo Incluido, muchas actividades emocionantes o relajantes y muchas playas hermosas para pasar las vacaciones.
Sin embargo, todavía hay una playa en la costa este de República Dominicana y muy cerca de Punta Cana, que siempre puntúa en estos rankings de las playas principales. Es la playa Macao. A solo media hora de Punta Cana y a 15 minutos de Bávaro.
Playa Macao es menos visitada que otras playas de Punta Cana
Cuando pienso en Punta Cana y la costa este de República Dominicana, veo en mi mente todas las playas llenas de gente con desiertos de concreto artificial pavimentado y alojamientos. Hordas de turistas de paquetes que no pueden decidir si prefieren, despues de un abundante almuerzo, ser asados por el sol en la piscina del hotel o más bien tener la misma experiencia en una silla de playa por el resto de la tarde.
Entonces, tuve una pequeña sensación de como incluso la playa Macao, esté incluida en todos estos rankings de las playas más hermosas de República Dominicana. Pero quería saber exactamente por qué es tan hermosa y popular. Justo en la entrada de la playa, queda claro que no ha sido (todavía) víctima del turismo masivo.
Una playa real necesita carácter. Estas cabañas de playa ayudan a crear un ambiente agradable y relajante en la zona.
Para una playa pública sin grandes cadenas hoteleras en las proximidades, la playa Macao está en buen estado. Fue desde una perspectiva arquitectónica muy bien planificada y los elementos del jardín verde adyacente encajan con los alrededores de la entrada de la playa.
La entrada a la playa de Macao parece prometedora y está bien cuidada
En el lado derecho de esta imagen se pueden ver algunas sillas de playa de Dreams Macao Beach Punta Cana Resort para separar un área privada. Tiene 500 habitaciones y es probablemente durante la temporada alta y fuera de los tiempos de Corona, muy visitado. Pero aparte de eso, no había otros alojamientos cerca. Por lo tanto, todos los demás visitantes de la playa Macao, eran visitantes diarios.
No más de 80 a 100 visitantes en total visitaron la playa. Y fui un sábado, que suele ser EL día de la semana en que los dominicanos salen de casa para visitar sus playas. Por supuesto, hay menos visitantes en septiembre de 2020 durante la era de Corona. Pero, por otro lado, eso no significa que no pueda tener un par de visitantes en la playa.
Infectarse con bebidas de Corona
Por que la Playa Macao es de ensueño puramente caribeño
Pero el exceso de alcohol en la playa no solo te emborracha, sino que también te marea y te da pereza. Lo mejor que puedes hacer contra eso es caminar y observar el paisaje. Lo que me ofreció fue más de lo que esperaba y un recurso natural en su belleza pura.
Playa Macao sigue siendo una playa tranquila y menos frecuentada con pocas personas alrededor. Es famoso por el hermoso color azul celeste del agua. Con un poco de suerte, no hay nubes en el cielo y tendrás el fondo perfecto para las fotos.
Quizás tuve suerte o simplemente elegí el día correcto en el calendario. Pero no había mucha gente e hice muy buenas fotos.
Hay algunas olas fuertes por las tardes, sin embargo, esta condición depende del día. Tuve mucha suerte e hice todo lo posible para literalmente ‘atrapar una ola’ con mi cámara.
Estas olas no solo sirven para tomar algunas fotos ridículas como lo hice yo. Especialmente los atletas acuáticos con sus tablas se lo pasarían muy bien. No es de extrañar que la playa Macao sea considerada al mismo tiempo como uno de los mejores destinos para surfear en República Dominicana.
Beach check: Playa Macao en República Dominicana
¿Planeaste visitar la playa Macao en Punta Cana? Hay algunas cosas que les puedo prometer que las emocionarán. Por otro lado, también hay algunas cosas a considerar antes de planear viajar a la playa de Macao.
Lee más en la siguiente sección sobre 5 razones por las que una visita a la playa Macao vale la pena y 5 razones que deben tener en cuenta para planificar tu viaje a la playa Macao.
5 cosas que me encantan de Playa Macao:
Playa Macao es una playa muy limpia y no está formada por algas, conchas marinas o basura. Me quedé bastante impresionado por la pulcritud de la playa y apenas puedo recordar una playa comparable en tan buen estado.
Playa Macao es una de las playas más limpias que he visto en República Dominicana.
La playa Macao ofrece buenas condiciones para los amantes de los deportes acuáticos. Si buscas olas, las encontrarás en esta playa. También hay una famosa escuela de surf en la playa llamada ‘Macao Surf Camp‘.
Aunque es una playa pública, tendrás mucha privacidad allí. Solo echa un vistazo a las fotos que subí anteriormente. Si caminas un par de minutos desde la entrada, estarás prácticamente solo en la playa.
Este ambiente relajado es muy raro en la costa este de República Dominicana. No quedan muchos lugares tranquilos y serenos alrededor de las costas de Punta Cana. Deberías disfrutar eso, antes de que este lugar sea explotado como el resto de la costa este.
¿Te gusta el sol, pero no lo amas ni lo disfrutas por completo? Espera suficiente sombra de las sombrillas que se ofrecen en los pocos bares de la playa. Tendrás que consumir un par de copas, ¡pero nada más fácil que eso! Si eres lo suficientemente ahorrativo como para ahorrar también unos dólares aquí, la madre naturaleza te ayuda a no quemarte al sol. La orilla de la playa de Macao está bordeada de palmeras con muchos cocoteros que dan sombra.
Playa Macao en la costa este de la República Dominicana.
5 cosas a considerar antes de ir a la playa de Macao
Nadie es perfecto. Ni siquiera la hermosa playa Macao en la costa este de República Dominicana es perfecta. De hecho, hay algunas razones a considerar antes de ir allí. Aquí tienes 5 razones para considerar la planificación de tu viaje a la playa Macao.
La playa Macao tiene plazas de aparcamiento limitadas. Si vienes en coche, probablemente tengas que aparcar un poco fuera de las zonas de aparcamiento oficiales y caminar unos 5 a 10 minutos bajo el sol abrasador. Estas plazas de aparcamiento están bajo vigilancia semi-profesional. No dejes objetos de valor ni dinero dentro del coche cuando vayas a la playa. Nadie garantiza nada.
Ducharse cuesta 50 Pesos. No demasiado, pero debería tener el cambio listo en sus bolsillos. Estas duchas tampoco son privadas. ¿Recuerdas la primera imagen que subí en este artículo?
Esta ducha es literalmente pública y no deja privacidad al visitante.
Existen baños públicos. Pero solo vi dos cabañas allí, sin papel higiénico ni jabón. Podría ser muy apestoso después de un tiempo. Es mejor hacer negocios en casa antes de conducir hasta la playa Macao.
No hay cabinas para cambiarte. La única privacidad que puedes tener es dentro de los baños. Y es comprensible que no sea el mejor lugar para cambiarse de ropa …
Estuve allí fuera de temporada durante la era Corona y quedé bastante impresionado por todo lo que vi. Pero ni siquiera quiero pensar en cómo se ve la playa más hermosa de la costa este de Punta Cana durante la temporada alta los fines de semana.
¿Es Playa Macao en Punta Cana la mejor playa de la costa este de República Dominicana?
Espero que estos 5 argumentos a favor o en contra de una visita a la playa Macao te hayan ayudado a tener una mejor comprensión. Ahora deberías saber mejor qué esperar de la playa Macao. Solo puedo decirles que me lo he pasado muy bien allí.
Si aún preguntas por qué, mira la siguiente imagen:
Si caminas unos minutos, puedes tener la playa de Macao para ti y no es necesario que la compartas con nadie.
La playa Macao es definitivamente la mejor playa de la costa este de República Dominicana. No se siente como Punta Cana y ese es el mejor argumento para una visita. Hasta ahora, no encontré ninguna playa mejor en la costa este de Punta Cana. Y si alguna vez lo hago, voy a escribir un nuevo artículo al respecto 😎
LaRepública Dominicana tiene muchas buenas playas. ¿Qué opinas de mi perspectiva sobre la playa Macao? ¿Es realmente la mejor playa de la zona de Punta Cana? ¿Cuál de las playas alternativas en República Dominicana sería tu opción favorita? ¡Déjame saberlo en la sección de comentarios!
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Geht es um die Urlaubsplanung für das nächste Jahr, landet die Dominikanische Republik vielleicht sogar auf der Liste für die engere Auswahl. Ein kleines karibisches Inselchen mit Palmen und kilometerlangen Stränden. Ist es nicht auch jenes Land, in dem all die All-Inklusiv-Reisen nach Punta Cana angeboten werden? Ich möchte gerne 7 Beispiele für alternativen Tourismus in der Dominikanischen Republik zeigen, um mal ein paar spannende Gegenkonzepte zum allseits bekannten Massentourismus zu porträtieren. Vielleicht findest Du dann auch heraus, wieso das Dominikanische Tourismusministerium sein Land mit “Alles wovon Sie träumen” vermarktet.
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Wir alle vermuten in einem Land wie der Dominikanischen Republik eine Menge Sonnenschein, Strände und ungebremste Lebensfreude. Diese pauschale Vorstellung über die Dominikanische Republik kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Jedoch gehört auch der Massentourismus und Pauschalurlaube in den All-Inclusive-Resorts in Punta zum stetigen Charakter dieses Landes. In diesem Sinne bietet die Dominikanische Republik also die typisch karibischen Merkmale wie Musik, Tanz, Rum, Zigarren und tropische Früchte allen Besuchern an.
Gibt es aber darüber hinaus nicht vielleicht noch ein bisschen mehr zu entdecken?
Die Dominikanische Republik ist ein Paradies für Individualreisende und alternativen Tourismus
Den Urlaub in einem hermetisch abgeriegelten All-Inclusive-Resort mag nicht unbedingt die erste Wahl für Individualreisende sein. Während meiner Zeit in der Dominikanischen Republik habe ich nur zwei Mal ein verlängertes Wochenende in Punta Cana verbracht und hatte schnell genug vom ‘Tourismus von der Stange’ gesehen.
Für mich persönlich wirken die Reisen in ein All-Inclusive-Resort immer wie betreutes Urlauben in einer künstlichen Umgebung mit festen Fütterungszeiten. Viel eher interessieren mich Abenteuer, authentische Reiseerfahrungen und rund Erlebnisse um Kultur, Speise und Musik. Ein gewisses Überangebot an Service und nur eine Zimmernummer in einem Hotel zu repräsentieren gefällt mir nicht, bzw. brauche ich nicht für meinen Urlaub.
Darüber hinaus macht diese Urlaubsform nur faul, träge und übergewichtig. Den ganzen Tag irgendwo rumhängen lässt mich nur noch unproduktiver werden. Die wenigen Bewegungen und Schritte in einem All-Inclusive-Hotel und die pausenlose Völlerei und der liebe Alkohol sorgt nur für eine Menge Übergewicht und Enttäuschung beim Gang auf die Waage nach dem Rückflug. Maximal gibt’s noch nen Sonnenbrand oder Made-in-China Souvenirs als ordinäre Urlaubserinnerung obendrauf. Alles nicht so wirklich mein Fall, ich strebe viel mehr nach individuellen Erlebnissen.
Die ‘andere Dominikanische Republik’ befindet sich weit entfernt von den All-Inklusive-Resorts in Punta Cana: Sattgrüne Landschaften und tropische Faune grüßt auf diesem Bild aus Tubagua.
Kann denn das bevölkerungsreichste Land der Karibik all jenen Reisenden mit dem Anspruch auf individuelle Erlebnisse überhaupt gerecht werden? Gibt es vielleicht noch andere Formen des Tourismus, anstatt den typischen Gringo-Tourismus? Gibt es noch andere Zielgruppen als Familien mit Kindern, frisch vermählte Ehepaare und golfende Senioren, die in der Dominikanischen Republik eine tolle Zeit verbringen können?
Ich kann schon jetzt versprechen, dass die Dominikanische Republik sehr viele Alternativen dem zu erwartenden Massentourismus anbietet. Du glaubst mir nicht? Dann lies Dir die folgenden 7 Gründe für alternativen Tourismus in der Dominikanischen Republik durch und sei gespannt. Vielleicht wirst auch Du etwas überrascht sein, was alles in der Dominikanischen Republik so alles möglich ist.